Georg Thieme Verlag KG
Onko-Community
DKK-Kongressbericht
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Multiples MyelomVersorgung in der Routine leitliniengemäß

Patienten mit Multiplem Myelom, die in hämato-onkologischen Schwerpunktpraxen in Deutschland behandelt werden, erhalten eine zeitgemäße Therapie und leben zunehmend länger, zeigt eine retrospektive Analyse, die beim 34. Deutschen Krebskongress in Berlin vorgestellt wurde.

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Multiples MyelomBiologie spricht klar für Kombination mehrerer Wirkprinzipien

Mit den aktuell verfügbaren Möglichkeiten der Molekulargenetik zeigt sich eine immer größere Vielfalt genetischer Aberrationen beim Multiplen Myelom (MM). Noch hat dies nicht direkte Auswirkungen auf die Therapie, aber die Heterogenität weist klar auf die Bedeutung der Kombinationstherapie hin.

DKK-Kongressbericht
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Rezidiviertes/refraktäres Multiples MyelomWas kommt nach Daratumumab?

Unter einer Daratumumab-Therapie rezidividierte oder auf den Antikörper refraktäre Patienten mit Multiplem Myelom wurden an zwei Zentren in Deutschland und Italien mit Pomalidomid, Cyclophosphamid und Dexamethason behandelt (PCD) – mit gutem Erfolg.

ASH-Kongressbericht
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Neu diagnostiziertes multiples MyelomSubgruppenanalyse zeigt: von PVd profitiert eine breite Patientenpopulation

Lenalidomid ist Teil vieler Standardtherapiekombinationen beim neu diagnostizierten multiplen Myelom (NDMM) – unabhängig davon, ob die Patienten für eine Transplantation infrage kommen oder nicht. Inzwischen werden mehr und mehr Folgetherapien etabliert, so die Kombination Pomalidomid, Bortezomib und Dexamethason (PVd). Eine Subgruppenanalyse der…

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Rezidiviertes oder refraktäres multiples MyelomICARIA-Studie: ältere Patienten profitieren von I-Pd genauso wie jüngere

Die Phase-3-Studie ICARIA verglich randomisiert eine Therapie mit Isatuximab und Pomalidomid plus Dexamethason (I-Pd) mit Pd alleine bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplen Myelom (RRMM). Die Hinzunahme des Anti-CD38-Antikörpers führte zu einem fast verdoppelten progressionsfreien Überleben (PFS). Eine Subgruppenanalyse zeigt…

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Neu diagnostiziertes multiples MyelomLangzeitergebnisse der FIRST-Studie: refraktäre Situation untersucht

Die FIRST-Studie hat Lenalidomid plus Dexamethason (Rd) als Standardtherapie für Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom (MM) etabliert, die nicht für eine Transplantation infrage kommen [1]. Eine aktuelle Analyse beschreibt, welche Patienten bei einer Erstlinientherapie mit Lenalidomid ein besonders hohes Risiko für eine früh…

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Rezidiviertes/refraktäres multiples MyelomAntikörper-Kombinationstherapie beeinträchtigt Lebensqualität nicht

Neue Dreifachkombinationen zur Therapie von Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem multiplen Myelom (RRMM) konnten die Prognose dieser Patienten deutlich verbessern. Dass die Lebensqualität durch eine Therapie mit dem Antikörper Elotuzumab nicht beeinflusst wird, belegt eine Langzeitanalyse der Phase-2-Studie ELOQUENT-3.

DGHO-Kongressbericht
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Multiples MyelomBiochemisches Rezidiv beurteilen

Die überwiegende Zahl der Patienten mit Multiplem Myelom (MM) erlebt ein Rezidiv – egal ob transplantiert wurde oder nicht. Das weitere Vorgehen richtet sich unter anderem nach der Art des Rezidivs.

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Neu diagnostiziertes Multiples MyelomNeue Chancen für ältere Menschen

Praktisch jedes Jahr etabliert sich ein neuer Standard für die Erstlinientherapie von Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplen Myelom (NDMM), die nicht für eine Transplantation infrage kommen. Der neue Standard dieses Jahres ist eine Kombination, in der erstmals ein Antikörper in der Erstlinie eingesetzt wird.

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Multiples MyelomTransplantation oder nicht? Patienten früh stratifizieren!

Bei neu diagnostiziertem Multiplen Myelom sollten die Weichen früh gestellt werden. Wann eine Therapie begonnen wird und für wen eine Transplantation aktuell infrage kommt, erläuterte Hartmut Goldschmidt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg anlässlich der DGHO-Jahrestagung 2019 in Berlin.