Georg Thieme Verlag KG
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ASH-Kongressbericht
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Neu diagnostiziertes Multiples MyelomVierfachinduktion erhöht Ansprechen vor Stammzelltransplantation

Die britische Myeloma XI-Studie vergleicht zwei immunmodulatorische Triplet-Regime mit einem um Carfilzomib erweiterten Quadruplet-Regime zur Therapie von Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplen Myelom (NDMM), die für eine Stammzelltransplantation infrage kommen. Sowohl die Ergebnisse zur Wirksamkeit als auch zur Sicherheit sprechen für…

ASH-Kongressbericht
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Neu diagnostiziertes Multiples MyelomAntikörper ermöglicht lange Progressfreiheit bei älteren Patienten

Die Interimsanalyse der Phase-III-Studie MAIA bestätigt den Vorteil von Daratumumab in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason (D-Rd) in der Erstlinientherapie von Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom (NDMM), für die eine Transplantation nicht in Frage kommt [1]. Zuvor hatte bereits die ALCYONE-Studie einen Vorteil im …

ASH-Kongressbericht
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Rezidiviertes oder refraktäres Multiples MyelomNeuere Wirkstoffe helfen, die Krankheit wieder zu kontrollieren

Wenn Patienten nach einer Therapie mit Bortezomib, Lenalidomid und einer Hochdosistherapie ein Rezidiv entwickeln oder auf diese Therapie refraktär sind, ist die Prognose ungünstig. Die Kombination der neueren immunmodulatorischen Substanz Pomalidomid plus dem neueren Proteasominhibitor Carfilzomib mit Dexamethason (PKd) erzielt aber auch bei…

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ESMO-KongressberichtTherapie in Europa sehr unterschiedlich

Rückgrat der medikamentösen Therapie des Multiplen Myeloms (MM) sind immunmodulatorische Substanzen (IMIDe) und Proteasominhibitoren (PIs). Aber auch wenn die Zulassung dieser und andere Therapeutika europaweit weitgehend dieselbe ist, sind Therapiestrategien unterschiedlich – auch wegen unterschiedlicher Bedingungen der Kostenerstattung.

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ESMO-KongressberichtTherapieziel: Freiheit von MRD

Die meisten Patienten mit Multiplem Myelom (MM) erleiden trotz Komplettremission auf die erste Therapie hin wieder ein Rezidiv. Die Freiheit von einer messbaren residuellen Erkrankung (MRD) ist ein guter Prädiktor für das progressionsfreie Überleben (PFS) und Gesamtüberleben (OS) und die MRD-Freiheit ein wichtiges Therapieziel. Die Tests dazu…

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DGHO KongressberichtBehandlung von nicht-transplantationsgeeigneten Patienten

Da die meisten Myelom-Patienten nicht-transplantierbar (TNE) sind, werden neue Entwicklungen bei der Behandlung dieser Patienten mit Spannung verfolgt. So steht eine neue Änderung im Therapieschema kurz vor der Zulassung: 2019 soll das Triplett Lenalidomid, Bortezomib und low-dose Dexamethason (RVd) zugelassen werden.

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EHA KongressberichtDas Transplantationsalter steigt

Fitte Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom (NDMM) können auch in einem Alter über 65 Jahren von einer autologen Stammzelltransplantation profitieren. Das belegen von Charlotte Pawlyn vom Krebsforschungsinstitut in London vorgestellte Daten aus der Studie MYELOMA XI.

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Rezidiviertes/refraktäres multiples Myelom (RRMM)Was kommt nach Lenalidomid?

Immer mehr Patienten mit multiplem Myelom erhalten in der Erstlinie ein Regime mit Lenalidomid. Immer mehr Studien untersuchen Alternativen für die Situation, wenn Lenalidomid in weiteren Therapielinien nicht mehr infrage kommt. Einen vielversprechenden Vorteil im progressionsfreien Überleben (PFS) zeigt die Kombination von Pomalidomid,…

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EHA KongressberichtWeitere Elotuzumab-Kombination erreicht PFS-Vorteil

In der Phase-III-Studie ELOQUENT-2 war das progressionsfreie Überlebens (PFS) bei Therapie mit einer Kombination des SLAMF7-gerichteten monoklonalen Antikörpers Elotuzumab mit Lenalidomid und Dexamethason (ELd) gegenüber Ld alleine klar verlängert. Jetzt deuten Ergebnisse der Studie ELOQUENT-3 bei mit Lenalidomid vorbehandelten Patienten auf …