Landesweite Kohortenstudie zeigt geringe Impfrate bei Myelompatienten

Aspi13/stock.adobe.com

Da Patienten mit Multiplem Myelom (MM) immer länger leben, ist das Management von Komplikationen noch wichtiger geworden. Schon früh im Verlauf entsteht ein Immundefizit und bedingt ein hohes Infektionsrisiko. In einer großen Studie starb jeder fünfte MM-Patient im ersten Jahr nach der Diagnose an einer Infektion. Impfungen, wo immer möglich, dürften einen hohen Nutzen haben.

Zum Seitenanfang