Therapeutische Rolle für PARP-Inhibitoren beim Multiplen Myelom

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Poly-ADP-Ribose-Polymerase-(PARP-)Inhibitoren verhindern z.B. bei Ovarialkarzinomen die Reparatur von DNA-Störungen, die durch Mutationen entstanden sind. Ähnliche Mutationen finden sich auch beim Multiplen Myelom. Könnten PARP-Inhibitoren auch hier einen therapeutischen Nutzen haben?

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