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Trotz Gesetzesänderung

Junge Krebspatienten bleiben häufig auf den Kosten für die Fruchtbarkeitserhaltung sitzen

04.02.20  | News  | Panorama
Mehr als 80 Prozent der jungen Menschen mit Krebs können geheilt werden, aber die notwendige Therapie führt bei vielen von ihnen zu Unfruchtbarkeit. Durch das Einfrieren von Eizellen, Spermien oder Keimzellgewebe (Kryokonservierung) kann die Hoffnung auf eigene Kinder erhalten bleiben. Die Kryokonservierung kostet bis zu 4.300 € für junge Frauen und etwa 500 € für junge Männer. Dazu kommen Lagerkosten von etwa 300 € pro Jahr. Nach alter Gesetzeslage mussten die Betroffenen die Kosten selbst tragen. 2019 änderte der Bundestag das SGB V und machte die Kryokonservierung zur Kassenleistung.
  • #Alles rund um die Onkologie
Postitionspapier der DGU zum Vorbericht

Prostatakrebsscreening mittels PSA-Test (S19-01) des IQWiG

16.01.20  | News  | Panorama
In einem Vorbericht des Gutachtens zur Nutzenbewertung des Prostatakarzinomscreenings mittels PSA-Test durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wird geschlussfolgert, dass die Nachteile die Vorteile eines PSA-Screenings deutlich überwiegen.
  • #Urologie
Genetische Brustkrebs-Risikomarker

Landkarte neu gezeichnet

28.01.20  | News  | Panorama
Zahlreiche genomweite Assoziationsstudien (GWAS) haben in den letzten Jahren in 150 verschiedenen Regionen des menschlichen Erbguts Varianten entdeckt, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert sind. Doch die konkret verantwortlichen Gene und Genvarianten waren bisher weitgehend unbekannt. Ein internationales Konsortium unter Federführung von Wissenschaftlern der Universität Cambridge hat nun innerhalb dieser 150 Regionen 191 Gene identifiziert, die das gesteigerte Risiko tatsächlich verantworten könnten. Damit konnten die Wissenschaftler, unter anderem aus dem Deutschen
  • #Gynäkologie
Krebs in der Kindheit

Lebenserwartung hat sich erhöht

25.03.20  | News  | Studien
Wie lange leben inzwischen Patienten, die eine Krebserkrankung in der Kindheit überlebt haben? Dieser Frage gingen Wissenschaftler aus den USA anhand einer Modellrechnung jetzt nach.
  • #Alles rund um die Onkologie
Susanne Lang wechselt von Gera nach Jena

Neue Expertin für Lungenkrebs am UKJ

31.01.20  | News  | Panorama
Seit Beginn des neuen Jahres verstärkt die Professorin Dr. Susanne Lang das Team der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena (UKJ) unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Hochhaus. „Für mich als Lungenkrebsspezialistin ist dies eine aufregende Zeit, in der sich Therapiemöglichkeiten und Überlebenschancen ständig verbessern“, so Prof. Lang, die die neu geschaffene Sektion Pneumologische Onkologie am UKJ leitet. „Die universitäre Medizin ermöglicht mir und meinen Lungenkrebspatienten am rasanten medizinischen Fortschritt teilzuhaben.“

Deutsch-polnisches Kinderkrebszentrum für die Euroregion Pomerania

10.01.20  | News  | Panorama
In der deutsch-polnischen Euroregion Pomerania soll ein länderübergreifendes, telemedizinisch vernetztes Kinderkrebszentrum entstehen. Es werde von der Universitätsmedizin Greifswald und vom Krankenhaus Nummer 1 der Pommerschen Medizinischen Universität Stettin (Szczecin) errichtet, teilte Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) am Donnerstag mit. Damit solle die Behandlung krebskranker Kinder deutlich besser werden.
  • #Alles rund um die Onkologie
Deutsches Krebsforschungszentrum

Auch 2019 neunmal Spitzenklasse

21.01.20  | News  | Panorama
Für das Jahr 2019 haben es wieder neun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden einen Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten als überdurchschnittlich anerkannt und einflussreich in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit ein verbreiteter Messwert, um die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

Wie sterbende Zellen gefährliche Immunreaktionen verhindern

17.01.20  | News  | Panorama
Sterbende Körperzellen können das Immunsystem in Schach halten und verhindern so unerwünschte Immunreaktionen gegen den eigenen Körper. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben jetzt einen Rezeptor auf Immunzellen von Mäusen identifiziert, der diesen Schutzmechanismus aktiviert und so gefährliche Autoimmunreaktionen verhindern kann, bei denen sich das Abwehrsystem gegen körpereigene Strukturen richtet.
Krebs-Immuntherapie

Neuartige Kombination von Antikörpern führt zu deutlicher Verbesserung

20.02.20  | News  | Panorama
Der gleichzeitige Einsatz von Antikörpern, die auf zwei verschiedenen Wirkungsmechanismen beruhen, führt zu einer effektiveren Zerstörung von Tumoren. Dies zeigt eine Studie von medizinischen Onkologen und Wissenschaftlern der Universität Basel an Tiermodellen. Davon profitieren könnten vor allem Patienten mit Tumoren, die nicht auf die bereits verfügbaren Immuntherapie-Behandlungen ansprechen.
  • #Alles rund um die Onkologie
Triple-negativer Brustkrebs

Neoadjuvante Chemotherapie erhöht Chance für Brusterhaltende OP

09.03.20  | News  | Studien
Jahrelang war die Rolle einer neoadjuvanten Chemotherapie klar: große Tumoren sollten soweit verkleinert werden, bis der Patient operabel wird. Doch bei Brustkrebs bietet sich seit einiger Zeit auch eine zweite Anwendungsmöglichkeit an. So können Patientinnen nach einer neoadjuvanten Chemotherapie brusterhaltend operiert werden und müssen sich keiner Brustentfernung unterziehen.
  • #Gynäkologie

Bewaffnete Antikörper für die Krebsimmuntherapie

09.01.20  | News  | Panorama
Wissenschaftlern des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) am Universitätsklinikum Tübingen ist es erstmals gelungen, immunstimulierende Botenstoffe so an krebsspezifische Antikörper zu koppeln, dass sie die Immunabwehr gegen den Krebs aktivieren, aber keine gefährlichen überschießenden Immunreaktionen verursachen.
  • #Alles rund um die Onkologie
Lungenkrebs

Wertvolle Behandlungszeit gewinnen

24.01.20  | News  | Panorama
Radiologen der Universitätsmedizin Frankfurt zeigen in einer Studie, dass ein bestimmter MRT-Wert schon früh Hinweise zu Therapiechancen bei der Lungenkrebsbehandlung geben kann.
  • #Pneumologie
Analkrebs

Gute Heilungschancen dank Strahlenchemotherapie

27.02.20  | News  | Panorama
Die Heilungschancen für Patienten mit Analkarzinom sind besser als bei vielen anderen Krebserkrankungen. Bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung liegt die Heilungsaussicht heute bei fast 90%. Die Strahlenchemotherapie stellt derzeit den Therapiestandard dar. Eine kürzlich publizierte Studie [1] analysierte anhand früherer Erhebungen verschiedene Einflussfaktoren auf das 5-Jahres-Überleben. In der Auswertung lag das Rückfallrisiko insgesamt bei 22%. Aktuelle, an deutschen Zentren initiierte Studien untersuchen derzeit den Zusatznutzen einer Immuntherapie oder einer Hyperthermie in
  • #Gastroenterologie
Alltag und Ernährung

Gewichtsreduktion nach der Menopause verringert Krebsrisiko

17.03.20  | News  | Studien
Oftmals nehmen Frauen nach der Menopause an Körpergewicht zu. Die hormonelle Umstellung sorgt nämlich auch zu einer Umverteilung des Fettgewebes. Die Verbindung zwischen höherem Körpergewicht und Krebsrisiko gilt mittlerweile als gesichert. Doch senkt Abnehmen im Umkehrschluss das Risiko?
  • #Gynäkologie
Kolorektales Karzinom

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede?

05.02.20  | News  | Panorama
Die Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Frankfurt und das MD Anderson Cancer Center Texas haben in zwei Forschungsprojekten geschlechterspezifische Unterschiede bei der Studienbeteiligung und dem Behandlungsverlauf des kolorektalen Karzinoms festgestellt.
  • #Gastroenterologie
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