Statt im 4-wöchigen Abstand reicht es auch, Zoledronsäure alle 12 Wochen zu verabreichen, um bei Krebspatienten mit Knochenmetastasen weitere knochen-assoziierte Probleme zu vermeiden. Das trifft auf jede der hier untersuchten Krebsformen zu.
Bei der klonalen Hämatopoese übernimmt eine Stammzelle die Ausprägungen der Mutterzelle, einschließlich dortiger Mutationen. Wichtig scheint das hinsichtlich des Risikos für therapiebezogene Neoplasien zu sein.
Auch außerhalb des traditionellen postoperativen Fensters bleibt die adjuvante Chemotherapie für NSCLC-Patienten vorteilhaft. Somit sollten auch Patienten, die länger brauchen, um sich zu erholen, eine Chemo bekommen.
Ausgehend von einem Barrett-Ösophagus kann sich eine Krebserkrankung entwickeln. Für Patienten, die lediglich eine unregelmäßige Z-Linie haben, scheint es dagegen Entwarnung zu geben.
Die unerwünschten Nebenwirkungen von Chemotherapien sind sehr vielfältig. Cisplatin kann z.B. zu Hörverlusten führen – dieser kann bei Heranwachsenden jedoch sehr einfach verhindert werden.