Die Novartis Pharma GmbH informiert über wichtige Änderung der Lagerungsbedingungen und der Haltbarkeit von Kisqali® 200 mg Filmtabletten: In Zukunft entfällt die Pflicht zur gekühlten Lagerung, parallel wurde die Haltbarkeit auf 2 Jahre verlängert.
Zum Jahresbeginn hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zahlreiche neue Nutzenbewertungen veröffentlicht. Der G-BA hat geprüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie besteht.
Ein Qualitätsmangel an einer Charge von Ordspono (Odronextamab) 80 mg macht einen sofortigen Rückruf erforderlich: Bei routinemäßigen Stabilitätsprüfungen wurde festgestellt, dass die Verschlusskappe der Durchstechflaschen nicht zuverlässig fixiert ist. Die Charge 8528300001 darf nicht mehr angewendet oder weitergegeben werden. Andere Chargen und…
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) verzichtet künftig auf eine anwendungsbegleitende Datenerhebung für 3 neuere Wirkstoffe zur Behandlung des diffus großzelligen B‑Zell‑Lymphoms. Betroffen sind Loncastuximab tesirin, Epcoritamab und Odronextamab. Hintergrund ist, dass die pharmazeutischen Unternehmer die geforderten Analysepläne und…
Auch zum Jahresende veröffentlicht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zahlreiche neue Nutzenbewertungen. In diesem Monat liegt der Fokus auf Arzneimitteln, die ihre neuen Zulassungsgebiete in der Hämato-Onkologie sowie Gastro-Onkologie haben. Der G-BA ha geprüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen…
Injizierbare Tranexamsäure-Formulierungen sind nur zur intravenösen Anwendung zugelassen. Medizinisches Fachpersonal muss äußerste Sorgfalt walten lassen, um die korrekte Applikationsart von Tranexamsäure sicherzustellen, da eine insbesondere eine versehentliche intrathekale Applikation mit schwerwiegenden, teils tödliche Zwischenfälle assoziiert…
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Ob eine frühe Behandlung mit Daratumumab beim schwelenden multiplen Myelom die Lebenszeit verlängert, bleibt unklar. Die AQUILA-Studie liefert keine belastbaren Daten, da zwei Drittel der Kontrollgruppe nach Krankheitsfortschritt unzureichend behandelt wurden. Damit bleibe die entscheidende Frage der Nutzenbewertung unbeantwortet, so die Bewertung…
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewertet Selpercatinib erneut und bestätigt einen erheblichen Zusatznutzen für Patienten ab 12 Jahren mit fortgeschrittenem RET-mutiertem medullären Schilddrüsenkarzinom. Neue Studiendaten zeigen signifikante Vorteile gegenüber Vandetanib und Cabozantinib – von Gesamtüberleben bis Lebensqualität.
Ein Drittel der Brustkrebspatientinnen spricht nicht ausreichend auf Tamoxifen an – das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut hat mit TAMENDOX eine Lösung entwickelt: Die Kombination mit (Z)-Endoxifen gleicht genetisch bedingte Stoffwechseldefizite aus und steigert die Wirksamkeit der Hormontherapie spürbar – individuell und verträglich.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Burosumab kann bei bestimmten Risikopatienten zu schwerer Hyperkalzämie führen. Eine engmaschige Kontrolle von Serumkalzium und Parathormon ist essenziell, um Komplikationen zu vermeiden.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Ein internationales Forschungsteam hat herausgefunden, warum Tamoxifen – ein bewährtes Medikament gegen Brustkrebs – in seltenen Fällen selbst zur Entstehung von Gebärmutterkrebs beitragen kann. Der Wirkstoff aktiviert direkt einen zentralen Tumorsignalweg, der sonst durch genetische Mutationen angeschaltet wird.