Umrisse von Köpfen
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Kopf-Hals-TumoreMaschinelles Lernen verbessert Diagnostik

Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) ist es gelungen, ein Problem der Diagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu lösen. Zusammen mit Wissenschaftlern der TU Berlin entwickelten sie mithilfe von künstlicher Intelligenz ein neues Verfahren, das anhand chemischer…

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KongressberichtWann macht eine Rezidivoperation bei fortgeschrittenem Ovarialkarzinom Sinn?

Lediglich 17,7% der Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom können nach erfolgreicher Behandlung ohne Rezidiv weiterleben. Für die Übrigen 82,3% geht es nach nur wenigen Monaten wieder zurück in die Klinik, zu weiteren Chemotherapie-Zyklen oder Operationen. Dieser Sachverhalt war für Ingolf Juhasz-Böss Grund genug zu fragen: „Wann macht…

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Förderung durch Siebeneicher-Stiftung wird fortgesetztMit CAR-T-Zellen erfolgreich gegen den Krebs

Die Joachim-Siebeneicher-Stiftung verlängert ihre langjährige Förderung der „Siebeneicher-Stiftungsprofessur" am Universitätsklinikum Heidelberg um 60.000 Euro jährlich bis zum Jahr 2020. Mit den Stiftungsgeldern wird die Forschung an einem neuen Therapieansatz für Patienten mit bestimmten seltenen, sehr aggressiven Tumoren des Immunsystems…

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Forscher entwickeln "Landkarte" für Krebswachstum

Forscher der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig haben herausgefunden, dass die Tumorausbreitung und die Gewebeinvasion von Krebszellen anhand der entwicklungsbiologischen Abstammung der Gewebe vorhersagbar sind. Die Simulationen von Ausbreitungsmustern des Gebärmutterhalstumors und die Analyse von pathologischen Daten lieferte ihnen…

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Für wie viele Erkrankte kommt ein neuer onkologischer Wirkstoff infrage?

Zur Klärung der Frage, für wie viele Erkrankte ein neuer onkologischer Wirkstoff infrage kommt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) 429.015 anonymisierte Fallmeldungen des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) ausgewertet.

KongressberichtMagenkarzinom: Einfluss von Biomarkern auf die Therapie

Tumoren des Magens und des gastroösophagealen Übergangs sind genetisch sehr verschieden. Mit Biomarkern lassen sich verschiedene Subtypen unterscheiden. Doch welchen Einfluss nehmen sie auf die Therapie? Diese Frage beantwortete Prof. Dr. med. Florian Lordick aus Leipzig auf der DGHO-Jahrestagung 2019.

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KolonkarzinomTumor-Budding in Routinehistologie aufnehmen!

2016 hat eine internationale Konsensuskonferenz ein standardisiertes Bewertungssystem für das „Tumor-Budding“ verabschiedet, das inzwischen auch Eingang in die 8. Auflage der TNM-Klassifikation gefunden hat. Die Graduierung der ausknospenden Tumorzellen ist ein guter Prognosemarker, wie eine prospektive Multizenterstudie zeigt.

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ESMO-Kongress 2019Die Versorgung der Krebspatienten verbessern

Das Jahrestreffen der European Society of Medical Oncology (ESMO) fand vom 27. September bis zum 1. Oktober in Barcelona statt. Es werden von diesem Kongress stets wichtige Impulse erwartet – sowohl für den wissenschaftlichen Erkenntnisaustausch als auch für die klinische Praxis. Unser Partnerportal hematooncology.com präsentiert Berichte vom…

TumorforschungDer genetische Kontext ist entscheidend

LMU-Forscher decken einen Mechanismus auf, der unterschiedliche Krankheitsverläufe beim Ewing-Sarkom erklären kann: Das Zusammenspiel zwischen der erworbenen Treiber-Mutation und angeborener genetischer Variabilität der Patienten bestimmt, wie sich der Tumor entwickelt. 

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Häufung von KrebsfällenLandesweite Feuerwehr-Studie geplant

Nach einer Häufung von Krebserkrankungen bei der Neubrandenburger Berufsfeuerwehr soll es eine landesweite Studie zum Krebsrisiko bei Berufsfeuerwehren im Land geben. Das habe der CDU-Landesvorsitzende Vincent Kokert bei einem Besuch in Neubrandenburg zugesichert, sagte eine Sprecherin der Stadt am Donnerstag. Die von der Schweriner Landesregierung…

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KongressberichtStandardtherapie des kastrationsrefraktären Prostatakarzinoms

Welche Standardtherapie bei kastrationsrefraktärem Prostatakarzinom sinnvoll ist, diskutierte Ulrich Kaiser vom Onkologischen Zentrum Hildesheim in seinem Beitrag auf der DGHO-Jahrestagung in Berlin. Er stellte aktuelle Studienergebnisse vor und versuchte zu beantworten, wie sich diese auf die aktuelle Standardtherapie auswirken.

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PankreaskrebsAntikörper gegen CA 19-9 als neue Therapieoption?

Das Carbohydrate-Antigen 19-9 (CA 19-9) wird bislang als Tumormarker zur Verlaufskontrolle beim Pankreaskarzinom eingesetzt. Doch Forscher fanden jetzt im Tierversuch heraus, dass es womöglich noch eine ganz andere Rolle einnimmt, indem es Krebs fördert.