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TRIO-StudieDem genetischen Fingerabdruck bei Krebserkrankungen im Kindesalter auf der Spur

Am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) haben neu an Krebs erkrankte Kinder und ihre Eltern im Rahmen der TRIO-Studie die Möglichkeit, ihren genetischen Fingerabdruck bestimmen zu lassen. Werden dabei bestimmte genetische Veränderungen festgestellt, profitieren die Patienten in Form daran angepasster Therapien oder…

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Empfehlungen zur Covid-19-Schutzimpfung bei Krebspatient*innen

Expert*innen aus der Onkologie und Hämatoonkologie haben zur Unterstützung von Behandler*innen Empfehlungen zur Covid-19-Schutzimpfung bei Krebspatient*innen entwickelt und konsentiert. Die Empfehlungen entstanden vor dem Hintergrund der Ergebnisse von bisherigen Untersuchungen zur SARS-CoV-2-Impfung an der Allgemeinbevölkerung sowie den…

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Fortgeschrittener schwarzer Hautkrebs:Checkpoint-Inhibitoren verhindern Rezidive und verlängern das Leben

Die Erkrankungszahlen bei hellem und schwarzem Hautkrebs steigen seit Jahren. Früh erkannt kann das maligne Melanom gut behandelt und geheilt werden. Wenn ein Tumor jedoch bereits gestreut hat, sinkt die Überlebenschance. Neue Medikamente, sowohl monoklonale Antikörper als auch kleine Moleküle, erweitern heutzutage das Therapiespektrum. Mit…

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Brustkrebs-OP nach Chemo noch nötig?Künstliche Intelligenz soll Diagnostik unterstützen

Bei rund einem Drittel der Brustkrebspatientinnen, die eine neoadjuvante Chemotherapie erhalten, bildet sich der Tumor vollständig zurück. Operiert werden sie bislang trotzdem, denn erst die Gewebeentnahme und -analyse bei der Operation zeigt eindeutig, ob alle Krebszellen abgestorben sind. Einen Ausweg aus dieser Problematik könnte ein lernender…

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Paare oder Singles auf Krebszellen

Ein wichtiger Rezeptor auf der Oberfläche von Krebs- und Immunzellen liebt es unverbindlich: Er liegt mal als Single, mal als Paar vor. Dies hat erstmals ein Team am MDC im Journal PNAS gezeigt und bringt damit entscheidend die Entwicklung neuer Medikamente voran.

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Krebserkrankungen haben eine gemeinsame „Schwachstelle“

Ein internationales Forscherteam unter der kollaborativen Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern hat eine universelle Schwachstelle identifiziert, die in den meisten Krebszellen zu finden ist. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen Medikamente zu entwickeln, die unabhängig vom Krebstyp gegen Tumore wirken.

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Individualisierte Krebstherapie dank künstlicher Intelligenz bald schneller und effektiver

Die Behandlung von Krebserkrankungen mit neuen, individuellen Zelltherapien ist meist sehr kostspielig und langwierig. Bevor eine Behandlung erfolgen kann, müssen Patienten oft lange auf die Herstellung individualisierter Therapeutika warten und verlieren wertvolle Zeit. Im EU-Projekt »AIDPATH« entwickeln Forscherinnen und Forscher nun eine Anlage…

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Protein-Anker als neu entdecktes Schlüsselmolekül für Krebsausbreitung und Epilepsie

Bestimmte Anker-Proteine hemmen einen zentralen Stoffwechsel-Treiber, der bei Tumorerkrankungen und Entwicklungsstörungen des Gehirns eine wichtige Rolle spielt. Zu diesem Ergebnis, das neue Chancen für personalisierte Therapien von Krebs und neuronalen Erkrankungen eröffnen könnte, kamen Wissenschaftlerinnen des Deutschen Krebsforschungszentrums…

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Bessere Krebs-Überlebenschance bei Menschen gutsituierter Viertel

In besseren Wohnlagen lebende Menschen haben einer Studie in Hamburg zufolge im Mittel höhere Überlebenschancen bei Krebs als Bewohner sozial schwächerer Viertel. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Hamburgischen Krebsregister hatten erstmals das Krebsüberleben zwischen den Stadtteilen einer Großstadt am Beispiel der…

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DKG bemängelt unklare und uneinheitliche Zugänge zur COVID-Impfung für Krebspatienten

Obwohl Krebspatient*innen und andere Betroffene mit einer chronischen Erkrankung gemäß der COVID19-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 8.2.2021 das Recht auf einen bevorzugten Zugang zu einer Impfung gegen SARS-CoV-2 haben, sind die Zugangsregelungen für die Betroffenen auf Länderebene weitgehend unklar.