justocker/stock.adobe.com

Bei Krebs am UKJ optimal versorgt

Das UniversitätsTumorCentrum (UTC) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) erfüllt alle fachlichen Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft – und wird daher erneut als „Onkologisches Zentrum“ ausgezeichnet. Außerdem wurden im Rahmen der jährlichen Zertifizierung auch das Zentrum für Hämatologische Neoplasien und das Pankreaskrebszentrum am UKJ…

RS-Studios/stock.adobe.com

Mit Künstlicher Intelligenz dem Brustkrebs auf der Spur

Endokrine Disruptoren sind hormonartig wirkende Substanzen, die unerwünschte Folgen für die Gesundheit haben können. So können Chemikalien das Brustkrebsrisiko erhöhen, wenn sie ähnlich wie Östrogen wirken. Um hormonelle Effekte von chemischen Stoffen aufzuspüren, sind bislang noch Tierversuche vorgeschrieben.

SciePro/stock.adobe.com

BrustkrebsNeue europaweite Studie zur schonenderen Operation

Erhalten Frauen die Diagnose Brustkrebs, ist das oftmals einschneidend. Bei bestimmten Tumorarten mit Notwendigkeit einer sofortigen Chemotherapie folgt die brusterhaltende Operation, bei der der Wächterlymphknoten in der Achselhöhle entfernt wird. Die Untersuchung dieses Lymphknotens kann Aufschluss über den Befall mit Krebszellen geben. Die…

momius/stock.adobe.com

HodentumorDüsseldorfer und Göttinger Forscher identifizieren neuen Biomarker

Hodentumoren stellen die häufigsten soliden Tumoren des jungen Mannes im Alter von 15 bis 44 Jahren dar. Ein Subtyp der Hodentumoren, der Dottersacktumor, zeigt sich besonders resistent gegenüber der Standard-Chemotherapie. Die molekularen Mechanismen, die zur Dottersacktumor-Entwicklung und deren Resistenz führen, sind nahezu unverstanden.…

Mopic/stock.adobe.com

Vom Labor zum MedikamentNanopartikel gegen Krebs

EU-Forschungsverbund NoCanTher auf der Zielgeraden: Ein Team der experimentellen Radiologie am Universitätsklinikum Jena trug entscheidend zu den präklinischen Ergebnissen bei und gab den Anstoß für die jetzt in Spanien startende Therapiestudie.

Juan Gärtner/stock.adobe.com

Wie neuartige Erreger die Entstehung von Darmkrebs verursachen können

Spielen BMMFs, die neuartigen infektiösen Erreger, die in Milchprodukten und Rinderseren gefunden wurden, bei der Entstehung von Darmkrebs eine Rolle? Wissenschaftler um Harald zur Hausen wiesen die Erreger bei Darmkrebspatienten in unmittelbarer Nähe der Tumoren nach. Die Forscher zeigen, dass die BMMFs dort lokale chronische Entzündungen…

ustas/stock.adobe.com

Wirkungsweise von Krebsmedikament entschlüsselt

Das gegen das Membranprotein CD20 gerichtete Krebsmedikament Rituximab war der erste zugelassene therapeutische Antikörper gegen B-Tumorzellen. Immunologinnen und Immunlogen der Universität Freiburg lösen nun ein Rätsel um seine Wirkweise: Ein Team um Prof. Dr. Michael Reth der Universität Freiburg untersuchte mittels Zellkultur und an gesunden…

NeuroblastomKonflikte in Tumorzellen provozieren

Mit zwei marktverfügbaren Hemmstoffen lässt sich bei der kindlichen Tumorerkrankung Neuroblastom der Zellzyklus der Krebszellen an einer Schlüsselstelle so stören, dass die Tumorzellen sterben.

momius/stock.adobe.com

BlasenkrebsSubtyp entwickelt sich in frühen Vorläuferstadien

Wie entstehen die unterschiedlichen molekularen Subtypen von Blasenkrebs? Eine Antwort darauf gibt die erste Studie zur Entstehung molekularer Subtypen des urothelialen Harnblasenkarzinoms, die ein interdisziplinäres Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in der Fachzeitschrift „Cancer Research“ veröffentlicht…

Kateryna_Kon/stock.adobe.com

Hirntumoren ein Schnippchen schlagenNeuer Prof an UDE/UK Essen

Hirntumore zählen zu den schwerwiegendsten Krebserkrankungen. In Deutschland werden sie jährlich bei über 30.000 Menschen diagnostiziert. Prof. Dr. Martin Glas möchte die Therapien am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) weiter optimieren. Er hat die Professur für Klinische Neuroonkologie an der Medizinischen Fakultät der Universität…

crevis/stock.adobe.com

Leukämiebefall des Nervensystems besser erkennen

Eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Kindern ist die akute lymphatische Leukämie (ALL). Ein Kieler Forschungsteam hat nun Zusammenhänge zwischen bestimmten Signalmolekülen und dem Befall des Nervensystems bei Blutkrebs im Kindesalter entdeckt.

siro46/stock.adobe.com

Bei Krebs die Seele stärken

Um Tumorpatienten während und nach der Behandlung im Krankenhaus und der dortigen psychoonkologischen Betreuung dabei unterstützen zu können, mit den Belastungen umzugehen, haben Experten der Universitätsmedizin Mainz ein emotionsbasiertes, psychoonkologisches Onlineangebot zur Selbsthilfe entwickelt: „epos“.