Ist die präoperative Radiochemotherapie bei resektablem und grenzwertig resektablem Pankreaskarzinom vorteilhaft? Dieser Frage gingen Wissenschaftler aus den Niederlanden nach.
Bei der Behandlung gynäkologischer Tumore ist das Wohlbefinden der Patientin ebenso wichtig für die Heilung, wie der Erfolg der systemischen Therapie. Sophie Pils und Kollegen wollten herausfinden, ob das Schauen von Disney-Filmen die Lebensqualität bei Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren steigern kann.
Bei vielen Krebsarten hat sich der Immuncheckpoint-Inhibitor Pembrolizumab als effektive Behandlungsoption erwiesen. Allerdings ist nur wenig über tödliche unerwünschte Ereignisse bekannt. Das Risiko hierfür bestimmten jetzt Wissenschaftler aus den USA in einer Metaanalyse.
In einer landesweiten Studie in Schweden war die Einnahme von niedrigdosierter Azetylsalizylsäure (ASS) bei Patienten mit chronischer Hepatitis-B- oder -C-Infektion mit einem geringeren Risiko für Leberkrebs assoziiert.
Die Krebsimpfung Vx-001 kann spezifische T-Zellen dazu animieren, eine Immunreaktion auf Krebszellen zu zeigen. Diese Immunreaktion ist in der Vergangenheit mit einem verlängerten Overall-Survial bei Lungenkrebspatienten im fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium in Verbindung gebracht worden.
Kann eine akute Pankreatitis als früher Marker für Pankreaskrebs herangezogen werden? Genau das untersuchte eine Kohortenstudie mit Patienten aus Dänemark und den USA.
Patienten mit Melanom haben ein erhöhtes Risiko für Metastasen im zentralen Nervensystem (ZNS). Jetzt liefert eine Studie aus zwei Melanomzentren in den USA und Australien Hinweise für ein verbessertes Verständnis hinsichtlich der Risikofaktoren.
Zusammenhänge zwischen einer gestörten Zusammensetzung des Darmmikrobioms und dem Behandlungsergebnis nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation wurden in monozentrischen Studien bereits nachgewiesen. Eine multizentrische Studie weist jetzt auf ein erhöhtes Mortalitätsrisiko bei abnehmender Bakterienvielfalt im Darm hin.
Gastrointestinale Blutungen kommen bei Patienten mit Vorhofflimmern und oraler Antikoagulationstherapie häufig vor. Doch weisen die Blutungen auf ein erhöhtes Darmkrebsrisiko hin? Das untersuchten jetzt Wissenschaftler aus Dänemark.
Wie lange sind Patienten mit Melanom nach einer Behandlung mit PD-1-Hemmern rezidivfrei? Dieser Frage gingen nun Wissenschaftler aus den USA in einer retrospektiven Studie nach.
Dass Trastuzumab bei der Therapie von HER2-positivem Brustkrebs eine hohe Kardiotoxizität aufweist ist bekannt. Weniger klar sind die Effekte der Kombination mit Lapatinib im metastasierten Setting. Daniel Eigner und Kollegen stellten ihre Ergebnisse unlängst im British Journal of Cancer vor.
Die Rolle von Progesteron in der Entstehung von Brustkrebs ist noch weitgehend unerforscht. Vor kurzem identifizierte Progesteron-Metaboliten könnten bei der Prognose von Brustkrebs hilfreich sein.
Immunologische Nebenwirkungen unter einer Immuncheckpoint-Therapie scheinen die Prognose von Patienten mit Melanom zu verbessern. Das zeigen jetzt die Ergebnisse eines internationalen Teams von Wissenschaftlern, die Patienten mit Pembrolizumab-Erhalt untersuchten.
Patienten mit Morbus Crohn haben ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken und daran zu sterben. Das ergab eine Kohortenstudie aus Dänemark und Schweden, die in der Fachzeitschrift Lancet Gastroenterology & Hepatology veröffentlicht wurde.
Verschiedene Formen der Kombinationstherapie mit Bevacizumab gibt es mittlerweile bei Eierstockkrebs. Doch welche Kombination ist Überlegen? Wissenschaftler um Jacobus Pfisterer haben in einer Head-to-Head-Studie untersucht, ob Carboplatin-pegylated liposomal Doxorubicin in Kombination mit Bevacizumab Vorteile im progressionsfreien Überleben…