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DarmkrebsStuhltest bei unspezifischen Symptomen geeignet

Patienten mit unklaren Beschwerden können sich nach negativem Stuhltest scheinbar relativ sicher sein, dass kein Darmkrebs vorliegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, die die Ergebnisse von Koloskopien und Stuhluntersuchungen verglich.

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SchilddrüsenkrebsLängere Remissionen durch Selpercatinib

Bei fast 70% medullärer Schilddrüsenkarzinome treten Mutationen der RET-Kinase auf. In einer Phase-1/2-Studie erzielte nun der RET-Inhibitor Selpercatinib bei Patienten mit einer vermehrten Aktivität der RET-Kinase eine dauerhafte Wirksamkeit.

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Frühzeitige Krebstherapie erhöht Überlebenschancen

Verzögert sich eine Krebstherapie, steigt das Mortalitätsrisiko bei den betroffenen Patienten bereits nach kurzer Zeit. Das haben britische und kanadische Forscher mithilfe einer Meta-Analyse herausgefunden.

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Frühe HPV-Impfung kann Zervixkarzinome verhindern

Lassen sich junge Frauen vor ihrem 17. Lebensjahr gegen HPV impfen, erkranken sie deutlich seltener an einem Zervixkarzinom als ungeimpfte Mädchen. Das hat das Team um Jiayao Lei vom Karolinska Institut in Stockholm nun herausgefunden.

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Familiäre adenomatöse PolyposisEflornithin plus Sulindac wirksam?

Kann die Kombination aus Eflornithin und Sulindac bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) die Krankheitsprogression aufhalten? Das untersuchten nun Burke CA et al. im Vergleich zu den beiden einzelnen Wirkstoffen.

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Höheres DepressionsisikoLangfristige Depression bei jeder dritten Brustkrebspatientin

Frauen, die an Brustkrebs leiden, entwickeln häufig Depressionen. So leidet jede dritte Patientin laut einer Studie unter Leitung des DKFZ Heidelberg langfristig an Depressionen. Damit liegt die Zahl deutlich höher als bei Frauen ohne Brustkrebs. Im Fokus der Studie stand das Depressionsrisiko bei Langzeitüberlebenden eines Mammakarzinoms.

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DarmkrebsViel Kaffee schadet scheinbar nicht

Patienten mit Darmkrebs, die viel Kaffee trinken, profitieren scheinbar davon: Denn eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein hoher Konsum von Kaffee bei Betroffenen das Progressionsrisiko vermindert und das Leben insgesamt verlängert.