Die Zahl jüngerer Darmkrebspatienten steigt kontinuierlich an. Da immer mehr Menschen unter 50 Jahren erkranken, hat die US Preventive Services Task Force die Richtlinien entsprechend angepasst.
Sechs Millionen Euro stellt Sachsen für die ländliche Gesundheitsversorgung bereit – doch vor Ort herrscht Ernüchterung über fehlende Unterstützung im Detail.
Adipositas steigert das Krebsrisiko, wie zahlreiche Untersuchungen bereits gezeigt haben. Allerdings spielt auch die Verteilung des Körperfetts eine Rolle.
Eine neue Studie zeigt: Längeres Stillen kann das Risiko für Triple-negativen Brustkrebs deutlich senken – vor allem bei jungen afroamerikanischen Frauen.
Ein Berliner Palliativmediziner steht wegen 15 Morden vor Gericht. Nun prüfen die Ermittler auch den Tod seiner Schwiegermutter – sie könnte ein weiteres Opfer sein.
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Das ereignisfreie Überleben (EFS) beim resektablen Magenkarzinom lässt sich mit der Kombination von Durvalumab mit der perioperativen Therapie mit dem FLOT-Chemotherapie-Regime weiter verbessern
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Auf Rusfertid sprechen mehr als drei Viertel der Patient*innen mit Polycythaemia vera (PV) an, die bislang Phlebotomien zur Kontrolle des Hämatokrits (Hct) benötigten.
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Wird die adjuvante Chemotherapie beim Kolonkarzinom im Stadium III mit einer defizienten Mismatch-Reparatur (dMMR) mit Atezolizumab kombiniert, verringert sich das Risiko für Progress, Rezidiv oder Tod um etwa 50%.
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Die TRUST-Studie zeigt: Eine primäre Operation bringt beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom einen Vorteil im PFS – besonders bei resektablen Tumoren und hoher chirurgischer Qualität.
Eine neue Studie zeigt: Körperliches Training während der Chemotherapie kann die Tumorverkleinerung fördern und die Therapietreue verbessern – je nach Tumorbiologie unterschiedlich stark.
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Die SERENA-6-Studie zeigt, dass ein ctDNA-gesteuerter Wechsel auf Camizestrant bei ER+/HER2– Brustkrebs mit ESR1-Mutation das Fortschreiten der Erkrankung deutlich verzögern kann.