In diesen stürmischen Zeiten ist es anlässlich des Osterfestes höchste Zeit für positive Nachrichten! Und die kommen in Haustier-Gestalt, denn: wussten Sie, dass Hund und Katze vor neurologischem Abbau schützen? Wirklich wahr! Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die beim American Academy of Neurology's 74th Annual Meeting vorgestellt…
Eine gemeinsame Studie von MHH und HZI zeigt: Ein Impfstoff auf Basis eines stark abgeschwächten Infektionserregers namens Listeria monocytogenes erweist sich als sicher und wirksam bei Leberfibrose und Leberkrebs.
Welche Aspekte spielen eine Rolle dafür, ob Hausärzte potenzielle Krebsanzeichen und weitere Untersuchungen veranlassen oder nicht? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Victoria Hardy von der Universität Cambridge beschäftigt.
Genetische Analysen sind Standard, um die Ursache von Leukämien zu ergründen und die optimale Behandlungsstrategie der auch als Blutkrebs bezeichneten Erkrankungen abzuleiten. Ein Forschungsteam aus Bochum und Essen hat eine neue Methodik untersucht, die dabei mehr Genauigkeit bietet. Die sogenannte optische Genomkartierung brachte in zwei Dritteln…
Wie viel Flüssigkeit benötigen Menschen in der Sterbephase? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Dr. Chien-Yi Wu von der Kaohsiung Medical University in Taiwan befasst.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) verglichen die Langzeiteffekte der derzeit in Deutschland angebotenen Strategien zur Darmkrebsvorsorge mit möglichen Alternativen. Mithilfe eines Simulationsmodells fanden sie heraus, dass sich das Darmkrebsrisiko zwar mit dem aktuellen Vorsorge-Angebot deutlich…
Immer mehr Krebspatienten überstehen ihre Erkrankung und werden zu sogenannten Langzeitüberlebenden. Vor allem junge Menschen müssen dann viele Jahre mit den Folgen von Chemo- und Strahlentherapien leben. Häufig treten diese Beschwerden, die zum Beispiel das Herz-Kreislauf-System oder den Hormonhaushalt betreffen können, auch als Teil des normalen…
Die Deutsche Krebsgesellschaft fordert ein besseres Frühwarnsystem zur Abwendung von Versorgungsengpässen bei Arzneimitteln. Anlass für die Forderung ist ein seit Anfang des Jahres bestehender Lieferengpass von Tamoxifen. Der Wirkstoff wird in der Behandlung von Brustkrebspatientinnen eingesetzt. Vom Lieferengpass betroffen sind derzeit 85 Prozent…
Brustkrebspatientinnen, bei denen es in der Folge einer Operation zu Lymphödemen in den Armen gekommen ist, profitieren von einer nächtlichen Kompression. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die ein Team um Margaret McNeely von der University of Alberta, Kanada, durchgeführt hat.
Hochdosiertes, zielgerichtetes Bestrahlen von Hirnmetastasen beeinträchtigt das Gedächtnis weniger als eine aufwändigere Ganzhirnbestrahlung und kann zudem bei Bedarf später erneut eingesetzt werden.
Zum ersten Mal weltweit haben Spezialisten in Kiel einen Tumor der Ohrspeicheldrüse mit Hilfe roboterassistierter Technologie minimalinvasiv entfernt. Im Gegensatz zu bisherigen Operationsmethoden waren dafür nur minimale Schnitte am Hals nötig. Zwar sind diese Tumoren häufig gutartig, sie müssen aber dennoch entfernt werden, weil sie wachsen und…
Das Universitätsklinikum Jena arbeitet in einem europäischen Verbund an der Geräteentwicklung, die eine schnelle und kostengünstige Krebsdiagnose auf der Basis von Raman-Bildgebungstechnologien und künstlicher Intelligenz ermöglichen soll. Die sechs Partner im CHARM-Projekt werden mit insgesamt 3,3 Millionen Euro vom European Innovation Council…
Transkriptionsfaktoren sind Proteine, die die Aktivität unserer Gene steuern. Diese Proteine können daher bei fehlerhafter Funktion zu Krankheiten, zum Beispiel zur Entstehung von Krebs, führen. Eines dieser Proteine namens „MYB“ spielt bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und möglicherweise anderen Leukämien eine bedeutende Rolle. Ein…
Der Nutzen einer neoadjuvanten Chemoradiotherapie bei (boderline) operablem Pankreaskarzinom bleibt umstritten. Die Langzeitergebnisse der PREOPANC-Studie weisen jetzt auf ein verlängertes Überleben durch eine neoadjuvante Gemcitabin-basierte Chemoradiotherapie hin.
Plattenepithelkarzinome gelten häufig als therapieresistent, eine große Herausforderung im Kampf gegen diese Krebsart. Ein Würzburger Forschungsteam konnte nun eine Schwachstelle bei Plattenepithelkarzinome nachweisen und nutzen.