Der diesjährige Weltkrebstag am 4. Februar steht unter dem Motto Krebsprävention und setzt einen Schwerpunkt auf die Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs. Hauptursache dieser Krebsart ist eine sexuell übertragene Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV). Was viele nicht wissen: Das Virus kann auch bei Männern Krebs auslösen. „Mittlerweile gibt es…
Prof. Dr. Markus W. Büchler, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg, erhielt am 3. Februar 2021 den Deutschen Krebspreis für die Weiterentwicklung chirurgischer Techniken.
Am 4. Februar wird der jährlich von der Union Internationale Contre le Cancer (UICC) ausgerufene Weltkrebstag begangen. Das Anliegen ist die Aufklärung der Bevölkerung über Früherkennung und Prävention sowie zum Stand der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen. Dabei rückt aktuell ein Aspekt zunehmend in den Fokus: Die personalisierte…
Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Zahl der Krebsdiagnosen und die Vorsorgeuntersuchungen. Einer Auszählung der Barmer zufolge wurden seit Beginn der Krise weniger Krebserkrankungen diagnostiziert. Wie die Krankenkasse anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar berichtete, lag der Krankenstand aufgrund von Krebserkrankungen in Hessen…
LMU-Wissenschaftler haben Nanopartikel entwickelt, die gezielt Krebszellen abtöten. Dies könnte der Tumorbekämpfung neue therapeutische Optionen eröffnen.
Wenn der Krebs wiederkehrt, ist die Hoffnung vieler Patienten die CAR-T-Zell-Therapie. Um die Einsatzmöglichkeiten dieses Ansatzes zu untersuchen, fördert das BMBF jetzt ein Verbundprojekt von vier deutschen Uni-Klinika und einem Biotechnologieunternehmen mit sechs Millionen Euro.
Prostatakrebs bei Männern und Brustkrebs bei Frauen sind die häufigsten Krebsneuerkrankungen in Niedersachsen. Dies geht aus dem Jahresbericht «Krebs in Niedersachsen» hervor, den das Epidemiologische Krebsregister Niedersachsen (EKN) und das Klinische Krebsregister Niedersachsen (KKN) erstmalig gemeinsam mit der neu gegründeten Klinischen…
Forscher am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) sowie der Hochschulmedizin Dresden und des Universitätsklinikums Heidelberg entwickeln eine Methode der Künstlichen Intelligenz (KI), mit der Computer das Risiko für Komplikationen vor, während und nach einer Krebsoperation vorhersagen sollen. Eine hierauf basierende App könnte…
Aus Angst vor Corona nicht in die Klinik? Verspätete Krebsdiagnosen und -behandlungen befürchten Experten schon länger als Folge der Pandemie. Ein großer Klinikbetreiber hat nun Zahlen ausgewertet.
Kindliche Neuroblastome zeigen einen extrem unterschiedlichen Verlauf: Sie können sich spontan zurückbilden oder hochaggressiv in gesundes Gewebe streuen. Molekulare Super-Verstärker schalten dabei die entscheidenden Regelkreise an, die den Tumor in die eine oder andere Richtung lenken. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern des…
LMU-Forscher haben ein Enzym identifiziert, das für Reparaturen im Erbgut erforderlich ist. Entfernt man dieses Enzym, gehen Zellen mit DNA-Schäden zugrunde: eine mögliche Strategie, um die Erkrankung zu behandeln.
In der Zellkultur wirkt das gängige Durchfallmittel Loperamid gegen Glioblastomzellen. Ein Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt hat jetzt den Wirkmechanismus des Mittels aufgeklärt und damit gezeigt, wie der Wirkstoff die Behandlung von Hirntumoren unterstützen könnte, die schwer zu therapieren sind.
Mit der Wirksamkeit von Utidelon bei Anthrazyklin- und Taxan-resistenten metastasierten Brusttumoren haben sich Wissenschaftler um Professor Binghe Xu vom Nationalen Krebszentrum in Peking befasst.
Im Kampf gegen Krebs hilft vor allem Schnelligkeit: Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto schneller kann der Körper die Tumorzellen abtöten. Dies erledigen sogenannte zytotoxische T-Lymphozyten. Davon gibt es schnelle und langsame Exemplare. Forscher der Saar-Uni haben nun einen interessanten Sachverhalt beobachtet, den sie in einer…
Die sogenannten „molekularen Kleber“ bezeichnen eine neue Klasse von potenziellen Krebsmedikamenten. Sie verbinden ein wachstumsförderndes Protein mit dem Entsorgungssystem der Zelle, sodass der Krebstreiber beseitigt werden kann. Wissenschaftler aus Heidelberg und den USA haben nun einen weiteren Mechanismus eines solchen „molekularen Klebers“…