Eine Krebstherapie schwächt viele Patienten nicht nur körperlich, sondern hinterlässt auch seelische Spuren. Sport und Bewegung können helfen, doch es kostet mitunter Überwindung.
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) haben gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam in Laborversuchen einen bislang unbekannten Überlebensmechanismus im Zellkern besonders aggressiver Tumorzellen entschlüsselt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt das…
Das Gynäkologische Krebszentrum unter Leitung des Chefarztes der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. med. Jörg B. Engel, ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) nach ausführlicher Überprüfung nun offiziell anerkannt. Mit der Zertifizierung bestätigt das Zertifizierungsinstitut OnkoZert die hervorragende Behandlungs- und…
Wird Ihnen gerade einfach alles zu viel? Fliegen die Tage einfach nur noch an Ihnen vorbei? Dann ist diese Bildergalerie genau richtig für Sie! Wir haben Ihnen 10 wertvolle Tipps zur Entschleunigung zusammengestellt.
Künstliche Intelligenz ist schon jetzt nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. In der Werbung, in Computerprogrammen oder bei Fertigungsabläufen findet sie bereits Anwendung. Es existieren einige spannende Projekte, die künstliche Intelligenz bei der Krebsdiagnose einsetzen. Der Computer soll den Menschen dabei nicht ersetzen, sondern entlasten.…
Eine häufige Nebenwirkung von Krebs-Immuntherapien lässt sich vermutlich durch Lichtaktivierung von Immunzellen stoppen, wie Forscher des Universitätsklinikums Freiburg jetzt zeigen.
Viele Patienten, lange Schichten, erschöpfte Ärzte: Aus Sicht des Marburger Bundes sind die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern alles andere als gut. Wie sieht der Alltag eines Klinikarztes aus?
Auch die neunte in Dresden ausgetragene Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ hat die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt: Bei der von der Stiftung Leben mit Krebs initiierten Sportveranstaltung starteten am 14. September 2019 insgesamt 93 Teams mit 372 Ruderern. Dank der von den Teilnehmern entrichteten Startgebühren sowie Sponsoren- und…
Mit einer großzügigen Spende finanziert die Carls Stiftung für ein Jahr die psychoonkologische Betreuung im Schwerpunkt Thoraxonkologie. Am 14. Januar 2020 wurde ein symbolischer Scheck über insgesamt 108.000 Euro von Ulrike Soeffing, der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, an Dr. Bianca Senf, Leiterin der Psychoonkologie des Universitären Centrums…
Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat ein neues Konzept zur Herstellung von Wirkstoffen gegen Krebs, Bakterien oder Viren vorgestellt: Dreidimensionale metallhaltige Moleküle, die in alle Richtungen Verbindungen mit anderen Molekülen, sogenannten Liganden, eingehen, funktionieren wie Bausteine. Indem man sie mit weiteren Funktionen…
Ein Wirkstoff soll eine Reaktion im Körper unterdrücken, stattdessen verstärkt er sie zusätzlich: Dieser Effekt kann zum Beispiel in der Krebstherapie fatal sein, wenn es darum geht, das unkontrollierte Wachstum erkrankter Zellen zu hemmen. Ein internationales Team unter Leitung der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat nun eine Erklärung für diesen…
Das Onkologische Zentrum am St. Bernward Krankenhaus (BK) ist nun ein anerkanntes Fachzentrum. Seit 2018 benennt der Krankenhausplanungsausschuss des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Fachzentren, die sich durch eine besondere medizinische Expertise auszeichnen. Jetzt gehört auch das Krebszentrum des BK…
Beim Entstehen von Krebs sammeln sich über die Zeit Fehler im Erbgut an. Krebs gilt daher als Erkrankung des Alters. Warum aber gibt es dann Tumoren bei Kindern? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center hat jetzt gezeigt, wie kleine DNA-Ringe – sogenannte…
Grüner Tee schützt angeblich vor Krebs. Das hört man immer wieder. Das Ergebnis einer Studie aus Japan weist jetzt auf einen protektiven Effekt von grünem Tee bei hämatologischen Neoplasien hin.
Die Zahl der Krebserkrankungen dürfte in den kommenden Jahrzehnten weltweit stark steigen. Zu den Gründen gehört nicht nur die steigende Lebenserwartung.