Eine neue Studie zeigt: Für Patientinnen mit risikoarmem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium kann eine einfache Hysterektomie eine ebenso gute Prognose bieten wie radikalere Eingriffe.
Eine neue Studie zeigt: Bei Patientinnen mit ESR1-Mutation bietet Camizestrant im Vergleich zu Aromatasehemmern ein deutlich längeres progressionsfreies Überleben – und eine bessere Lebensqualität.
Ein Medikament gegen Wechseljahrsbeschwerden zeigt Potenzial zur Brustkrebsprävention: CE/BZA verlangsamt das Zellwachstum bei DCIS – ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen.
Schon eine niedrig dosierte Vitamin-D-Supplementierung kann die Wirksamkeit einer neoadjuvanten Chemotherapie bei Frauen mit Brustkrebs steigern – so die vielversprechenden Ergebnisse einer neuen Studie.
Viele Frauen leiden nach endokriner Therapie bei Brustkrebs unter Hitzewallungen. Eine neue Studie zeigt: Elinzanetant kann die Beschwerden deutlich lindern – bereits nach wenigen Wochen.
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Eine neue Studie zeigt: Längeres Stillen kann das Risiko für Triple-negativen Brustkrebs deutlich senken – vor allem bei jungen afroamerikanischen Frauen.
Die TRUST-Studie zeigt: Eine primäre Operation bringt beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom einen Vorteil im PFS – besonders bei resektablen Tumoren und hoher chirurgischer Qualität.
Eine neue Studie zeigt: Körperliches Training während der Chemotherapie kann die Tumorverkleinerung fördern und die Therapietreue verbessern – je nach Tumorbiologie unterschiedlich stark.
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Die SERENA-6-Studie zeigt, dass ein ctDNA-gesteuerter Wechsel auf Camizestrant bei ER+/HER2– Brustkrebs mit ESR1-Mutation das Fortschreiten der Erkrankung deutlich verzögern kann.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Eine südkoreanische Kohortenstudie zeigt: Bei BRCA1- oder BRCA2-positiven Brustkrebspatientinnen ist die brusterhaltende Therapie onkologisch ebenso sicher wie die Mastektomie – bei vergleichbarer Rezidiv- und Überlebensrate.
Bei Patientinnen mit mittlerem Rückfallrisiko nach Zervixkarzinom bringt die Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie keinen Vorteil beim Gesamtüberleben gegenüber der alleinigen Strahlentherapie.
Das Brustkrebsscreening hilft dabei, ein Mammakarzinom frühzeitig zu erkennen und verbessert so die Prognose der betroffenen Frauen. Allerdings wird das Screening in der Regel nur bis zu einem bestimmten Alter angeboten. Dass das nicht zum Wohle aller Patientinnen ist, zeigt diese aktuelle Arbeit.