Frauen mit BRCA-Mutationen, die nach einer Brustkrebserkrankung mithilfe künstlicher Befruchtung schwanger wurden, haben laut Studie keine schlechteren Überlebens- oder Schwangerschaftsergebnisse.
Brustkrebserkrankungen , die zwischen zwei Screenings auftreten, nennt man Intervallkarzinome. Mit den Risikofaktoren für solche Intervallkarzinome haben sich schwedische Wissenschaftler nun befasst.
Die Zahl der Überlebenden von Vulvarkrebs steigt aufgrund der verbesserten Behandlungsmöglichkeiten. Eine Studie hat sich nun mit dem Einfluss des Lebensstils auf die Lebensqualität der Betroffenen befasst.
In den USA steigen ältere Frauen aus den organisierten Zervixkarzinom-Screenings aus, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen - etwa nach zwei aufeinanderfolgenden negativen HPV-Pap-Ko-Tests. Ist dieser Screeningausstieg mit Risiken verbunden?
Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.
Wenn Frauen in jungen Jahren an Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs erkranken, ist das Risiko für ein Wiederauftreten des Tumors hoch und die Prognose insgesamt schlechter. Wissenschaftler wollten herausfinden, ob die Prognosen verbessert werden können, wenn die Behandlungsziele eingehalten werden.
In der EU und Großbritannien sind die Sterberaten bei Brustkrebs weiter am Sinken, nur nicht bei den über 80-jährigen. Das ist das Ergebnis einer Prognose zur Krebssterblichkeit für 2025.
Eine Studie zeigt, dass Handkühlung und -kompression während der Chemotherapie das Risiko für periphere Neuropathie bei Brustkrebspatientinnen deutlich senken können.
Eierstockkrebs spricht bislang nicht gut auf die Immuntherapie an. Nun haben Forschende ein Antigen entdeckt, das sich als neues Zielmolekül eignen könnte.
Macht es einen Unterschied, ob Frauen nach einer Brustkrebserkrankung eine Chemotherapie oder Hormontherapie erhalten? Zumindest auf die körperliche Gesundheit machen sich deutliche Unterschiede bemerkbar, sagen die Autoren dieser Studie.
Eine Studie untersucht den Nutzen der adjuvanten Hormontherapie bei Patientinnen mit endometrialem Stromasarkom im Frühstadium und zeigt interessante Ergebnisse. Kann die Behandlung hier das Gesamtüberleben verbessern?
Das Gewicht der Mutter zu Beginn der Schwangerschaft spielt eine entscheidende Rolle für das Leukämie-Risiko ihrer Töchter, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist eine der häufigsten Krebserkrankungen im Kindesalter und macht etwa ein Viertel aller kindlichen Krebserkrankungen aus.
Ist das Brustkrebs? Künstliche Intelligenz schlägt im Mammographie-Screening die klassische Doppelbefundung durch Radiologen, zeigt eine aktuelle Studie.