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Lynch-SyndromImmunmikromilieu als Risikofaktor für Darmkrebs

Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben in einer Studie erstmals belegt, dass ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Darmtumoren bei Menschen mit Lynch-Syndrom und der Komposition der Immunzellen in der…

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Stoffwechsel von Krebszellen kontrollieren

Krebszellen wachsen schneller als normale Zellen und weisen dadurch einen veränderten Stoffwechsel auf. Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben nun herausgefunden, dass Krebszellen den Succinat-Rezeptor benötigen, um den Umsatz ihres Stoffwechsels zu kontrollieren. Diese Erkenntnis soll Mediziner:innen künftig…

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Krebsbedingte MortalitätJunge Raucher haben erhöhtes Risiko

Menschen, die früh mit dem Rauchen beginnen, haben ein erhöhtes Risiko für einen krebsbedingten Tod. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Blake Thomson vom Department of Surveillance and Health Equity Science in Atlanta nun durchgeführt haben.

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LungenkrebsNeuer Ansatz zur Vorhersage des Ansprechens von Immuntherapien entwickelt

Am Universitätsklinikum Tübingen führte eine präklinische Studie unter der Leitung von Dr. Clemens Hinterleitner und Prof. Dr. Lars Zender, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Onkologie und Pneumologie, zu äußerst vielversprechenden Ergebnissen. Die Forschergruppe konnte eine neue Methodik entwickeln, die es ermöglicht, die Erfolgsaussicht von…

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Neues Forschungsprojekt in der Mathematischen Onkologie

Anhand von mathematischen Modellierungen Informationen zu finden, die bei der Entschlüsselung von erblichem Darmkrebs helfen, ist das Ziel eines neuen interdisziplinären Forschungsprojektes. Dazu arbeiten Mathematiker und Tumorbiologen der Universität Heidelberg, des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien, des Universitätsklinikums…

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Maßvolle Immunantwort kann Blutkrebs besser bekämpfen

Bei der Entwicklung von Immuntherapien gegen Blutkrebs sind übermäßig stark aktivierte T-Zellen nicht erfolgversprechend. Dies konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum nun an Mäusen zeigen: Blockierten die Forscher einen Botenstoff, der das Immunsystem bremst, so verausgabten sich die T-Zellen und…

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ProstatakrebsVerbesserte Lebensqualität durch Chemotherapie-Kombination

Sind Männer an metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs erkrankt, profitieren sie von einer Chemotherapie plus Steroid Abirateron in Kombination mit Prednison oder Prednisolon. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Nicholas D James von der Universität Birmingham gekommen.

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LungenkrebsCT-Früherkennung bei Raucher*innen kann Sterblichkeit senken

Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei Raucher*innen und ehemaligen Raucher*innen die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in einem Bericht, der im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde.

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Erhöhte Mortalität von Krebspatienten infolge von Stress

Mit den Auswirkungen früherer stressbedingter psychischer Störungen auf die Aussichten von Krebspatienten haben sich Wissenschaftler um Lindsay Collin von der University of Utah in Salt Lake City befasst.

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DarmkrebstherapieVielversprechender Ansatz zur Verbesserung entdeckt

Darmkrebs verläuft im späten Stadium oft tödlich. Daher sind neue Therapieansätze erforderlich. Einem Forschungsteam der TU Kaiserslautern um den Toxikologen Prof. Dr. Jörg Fahrer ist es gelungen, mit der Substanz Devimistat einen Wirkstoffkandidaten zu identifizieren, der die Darmkrebstherapie verbessern kann. Das Team hat im Rahmen eines von der…

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Ovarialkarzinom:Zytoreduktion verbessert Prognose bei Rezidiv 

Mit der Frage, ob die chirurgische Behandlung eines ersten Rezidivs bei Ovarialkrebs nach einem platinfreien Intervall sinnvoll ist, haben sich Wissenschaftler um Philipp Harter von den Kliniken Essen-Mitte befasst.

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LungenkrebsTumor-DNA im Blut zeigt Fortschreiten frühzeitig an

Bestimmten Formen von Lungenkrebs liegt eine Erbgut-Umlagerung im ALK-Gen zugrunde. In diesen Fällen kann eine Behandlung mit einem spezifischen zielgerichteten Medikament das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten. Doch früher oder später entstehen Resistenzen gegen die Therapie. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im NCT…

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Forschung an neuartigen Pharma-Wirkstoffen gegen Krankheiten wie Krebs

Der Fachbereich Chemie- und Biotechnologie der Hochschule Darmstadt (h_da) forscht an neuartigen pharmazeutischen Wirkstoffen, die eines Tages gegen Krankheiten wie Brustkrebs, Diabetes oder Chorea Huntington eingesetzt werden könnten. Die Forschungsarbeiten sind in das LOEWE-Projekt TRABITA eingebettet, dem sich insgesamt elf Arbeitsgruppen…

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DGMKG-Experten empfehlen frühzeitige TherapieImmer mehr Deutsche erkranken an Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich

Etwa 250.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Hauttumoren im Kopf- und Halsbereich – und die Tendenz ist steigend. Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) ist das eine alarmierende Entwicklung. Da das Hauptrisiko für diese Tumoren die Sonnenexposition ist, warnen Experten der DGMKG…