Forschende des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg und Dresden haben erstmals belegt, dass Patienten mit seltenen Tumorerkrankungen von einer umfassenden molekularen Analyse profitieren. Die Publikation, die diese Erkenntnisse der MASTER-Studie…
Ein neues kostenloses Online-Programm unterstützt Ärzt*innen bei der Aufklärung und Beratung von Menschen mit einem erhöhten Risiko für familiär bedingten Brust- und Eierstockkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat diese Fortbildung gemeinsam mit dem Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs konzipiert. Das Programm ist von…
Menschen mit einer geistigen Behinderung versterben häufiger an Krebs als andere Patienten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Maarten Cuypers von der Radboud-Universitätsklinik in Nimwegen nun durchgeführt haben.
Mit der Frage nach dem progressionsfreien Überleben unter Olaparib bei Frauen mit Ovarialkarzinom haben sich nun Wissenschaftler um Susana Banerjee vom Institute of Cancer Research in London befasst.
Wissenschaftler*innen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und des MDC haben gemeinsam mit Kolleg*innen vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologien und Experimentelle Medizin (HI-STEM) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie weiteren Forscher*innen aus Heidelberg und Barcelona die Entwicklung von Blutzellen…
Eine ungesunde, vor allem fleischreiche Ernährungsweise kann das Risiko für Darmkrebs erhöhen. So viel ist klar. Jetzt ging ein Forschungsteam aus Boston, Massachusetts, der Frage nach, ob Schwefelbakterien der Grund dafür sein könnten.
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Die 63. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) fand vom 11. bis 14. Dezember erstmals in einem hybriden Format statt – also sowohl in Atlanta als auch virtuell per Liveübertragung. Auch in diesem neuen Gewand wurden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Hämatoonkologie sowie richtungsweisende Fortschritte im…
Unterscheidet sich das Erbgut der Zellen innerhalb eines Tumors, spricht man von intratumoraler genetischer Heterogenität. Wie sie sich im Laufe der Erkrankung entwickelt, haben Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) jetzt beim Neuroblastom –…
Im Laufe einer Krebserkrankung verändern sich Tumorzellen immer wieder und können so unempfindlich werden gegen ansonsten wirksame Behandlungsmethoden. Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) suchen als Teil des Forschungsnetzwerkes SATURN3 nach den Gründen für entstandene Therapie-Resistenzen besonders…
Wann welche Chemotherapie beim Rektumkarzinom im Vorfeld einer Operation eingesetzt wird, kann sich auf den Behandlungserfolg auswirken. Forscherinnen und Forscher der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie des Universitätsklinikum Frankfurt haben in einer Langzeitstudie analysiert, dass eine Radiochemotherapie gefolgt von einer…
Wirkt sich die Tageszeit, zu der Immun-Checkpoint-Inhibitoren verabreicht werden, auf das Gesamtüberleben von Krebspatienten aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um David Qian von der Emory University in Atlanta, USA, nun beschäftigt.
Dass Bewegung auch bei der unterstützenden Behandlung von Krebspatienten eine gewichtige Rolle spielen kann, ist schon seit längerem bekannt. Konkrete Handlungsempfehlungen gab es bislang aber weder für Erwachsene noch für Kinder.
Wie sicher und wirkungsvoll ist eine mRNA-Impfung für Krebspatienten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Sjoukje F Oosting von der Universität Groningen beschäftigt.
Die „Apps auf Rezept“ haben in kurzer Zeit deutlich gemacht, wie die Digitalisierung für Patient*innen buchstäblich mit Händen zu greifen ist. Mit den erstattungsfähigen Gesundheits-Apps avanciert Deutschland plötzlich zum Vorreiter der Digitalisierung.