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Seltene KrebserkrankungZertifizierte Versorgung von Mesotheliomerkrankten

Die Diagnostik und Behandlung des Mesothelioms – einer seltenen Tumorerkrankung, die überwiegend durch Kontakt mit Asbest verursacht wird – ist komplex und stellt aktuell eine große Herausforderung dar. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) setzt sich deshalb für die bestmögliche Versorgung von betroffenen Patient*innen ein. Hierfür hat die DKG in…

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BrustkrebsVergleichbare Versorgung unabhängig vom Krankenhaustyp

Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, erhalten heute seltener eine Chemotherapie. Zudem werden die Patientinnen eher mit einer neoadjuvanten als einer adjuvanten Chemotherapie behandelt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Fabian Riedel von der Universität Heidelberg nun durchgeführt haben.

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ASCO-Kongress 2021 virtuell„Gerechtigkeit: Jeder Patient. Täglich. Überall.“

Wie können wir die neuesten Fortschritte in der Krebsmedizin möglichst schnell allen Patienten zugänglich machen? Diese Frage war ein zentrales Thema auf der Jahrestagung 2021 der American Society of Clinical Oncology (ASCO). Vom 4. bis 8. Juni trafen sich Onkologie-Experten aus aller Welt zum wichtigsten internationalen Krebskongress, um neueste…

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Wenn der Krebs von der Prostata in die Knochen streut

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Prof. Dr. Michael Muders von der Universität Bonn zeigt, dass eine Blockade des Proteins Neuropilin 2 neue innovative Behandlungsmethoden des knochenmetastasierten Prostatakarzinoms ermöglichen könnte.

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NierenkrebsKombinationstherapie bringt Vorteile für Patienten

Welchen Nutzen hat eine Kombinationstherapie mit einem Tyrosinkinasehemmer und einem Immuncheckpoint-PD1-Blocker für Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Robert Motzer vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York, nun nachgegangen. 

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Krebs – eine unterschätzte finanzielle Herausforderung

Krebserkrankungen sind nicht nur die zweithäufigste Todesursache und verantwortlich für einen erheblichen Verlust an Lebensqualität der Patienten. Sie haben für die Betroffenen auch weitreichende sozioökonomische Folgen. 

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DarmkrebsZu viel Sitzen bei der Arbeit erhöht Risiko

Dass zu viel Sitzen der Gesundheit schadet, wurde schon häufiger untersucht. Einmal mehr weisen Wissenschaftler aus Seoul nun in einer Metaanalyse auf einen Zusammenhang zwischen „zu viel Sitzen“ bei der Arbeit und einem erhöhten Risiko für Darmkrebs hin.

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Forschung für innovative Therapien gegen Kinderkrebs

Mit einer Fördersumme in Höhe von 1,2 Millionen Euro finanziert die Bad Kreuznacher Sophia-Kallinowsky-Stiftung eine Professur im Kinderonkologischen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz. Im Rahmen der Stiftungsprofessur sollen personalisierte, innovative Therapien zur Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen weiterentwickelt…

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Deutsche Krebshilfe fördert Studie zum „Mentorenprogramm Peer2Me“Junge Erwachsene mit Krebs helfen sich gegenseitig

In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 17.000 junge Erwachsene im Alter von 15 bis 39 Jahren an Krebs. Dies ist mit großen psychischen Belastungen und Herausforderungen verbunden. Das Mentorenprogramm Peer2Me setzt nun auf die gegenseitige Hilfe der Betroffenen: Junge Patienten, die ihre Erkrankung überstanden haben, werden zu Mentoren für akut…

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Leitlinie Leberkrebs um biliäre Karzinome erweitertErstmals S3-Leitlinienempfehlungen für Gallenblasen- und Gallenwegkrebs erschienen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V. (DGVS) die S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom aktualisiert und um die Tumorentität der biliären Karzinome erweitert. Somit gibt es nun erstmals S3-Leitlinienempfehlungen zu biliären…

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BrustkrebsHöheres Infertilitätsrisiko nach Mammakarzinom

Frauen, die bereits an einem Mammakarzinom erkrankt waren, haben nach überstandener Krebserkrankung ein höheres Infertilitätsrisiko als Frauen, die noch nie an Krebs erkrankt waren. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Team um Maria Velez vom Kingston General Hospital der Queen’s University in Kanada nun durchgeführt hat. 

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Cannabidiol gegen Hirntumore

Die Substanz Cannabidiol (CBD) ist ein weit verbreitetes Nahrungsergänzungsmittel und Lifestyle-Produkt – beispielsweise zur Therapie von entzündungsbedingten Erkrankungen. Nun haben Forscher*innen des LMU Klinikums „eindeutige Beweise für den tumorbekämpfenden Effekt“ von hochreinem CBD bei grundlagenwissenschaftlichen Modellen für bösartige…

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Lungenkrebs bei NichtraucherinnenFruchtbarkeitsspanne und Menopausenalter entscheidend

Widersprüchliche Studienergebnisse zum Lungenkrebsrisiko bei Frauen, die niemals geraucht hatten, und ihren reproduktiven Faktoren führten bei den Autoren dieser Arbeit dazu, sich einer prospektiven Kohortenstudie zu widmen. So stellten sie fest, dass das Risiko für Adenokarzinome der Lunge erhöht war, wenn die Fertilitätsspanne bei 36 Jahren oder…