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Kein Unterschied bei GesamtüberlebenBrustkrebs mit lokalen oder distalen Lymphknotenmetastasen

Für die Wahl der richtigen Therapie spielt das Wissen bezüglich der Metastasierung bei Brustkrebs eine entscheidende Rolle. Wissenschaftler um Hong Pan von der Nanjing Medical University in China haben untersucht, inwieweit es Unterschiede beim Überleben von Patientinnen mit Brustkrebs mit Knochen- oder distalen Lymphknotenmetastasen (DLNM) zu dem…

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Vom Gen zur TherapiePersonalisierte Behandlung für Brustkrebspatientinnen

Die molekulare Diagnostik soll dabei helfen, präzisere Behandlungsformen für Krebspatienten zu finden. Wissenschaftler und Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben im Rahmen der CATCH-Studie die genetischen Veränderungen bei…

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Tübinger Zentrum für Neuroendokrine TumorenAls erstes „ENETS Center of Excellence“ in Baden-Württemberg zertifiziert

Neuroendokrine Tumoren sind gut- oder bösartige Geschwülste, die zwar sehr selten sind, aber immer häufiger auftreten. Sie entwickeln sich aus hormonproduzierenden (neuroendokrinen) Zellen, die im ganzen Körper auftreten können. Das Zentrum für Neuroendokrine Tumoren am Universitätsklinikum Tübingen (NET) wurde nun von der European Neuroendocrine…

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BauchspeicheldrüsenkrebsProtein reguliert Überlebensdauer bei Tumorpatienten

Fünf Jahre nach der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs ist nur noch weniger als jeder zehnte Betroffene am Leben. Jetzt haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin einen Zusammenhang zwischen der Überlebensdauer dieser Patientinnen und Patienten und dem zellulären RINT1-Level hergestellt: So verlangsamt ein Herunterregulieren dieses Proteins das…

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LeukämieGenomanalyse kann Behandlung verbessern

Mit dem Nutzen einer Genomsequenzierung für die Behandlung bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und beim myelodys­plastischen Syndrom (MDS) und der Frage, ob sich eine Genomsequenzierung in den klinischen Ablauf integrieren lässt, haben sich Wissenschaftler um David Spencer von der Washington University School of Medicine nun befasst. 

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Wie Sauerstoffradikale vor Krebs schützen

Sauerstoffradikale im Körper gelten gemeinhin als gefährlich, denn sie können so genannten oxidativen Stress auslösen, der mit der Entstehung vieler chronischer Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen in Zusammenhang gebracht wird. 

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Nach Brustkrebs-OPKürzere Bestrahlungsdauer, gleichwertiges Behandlungsergebnis

Nach der Brustkrebs-OP wird in der Regel zusätzlich zur Bestrahlung der gesamten Brust die unmittelbare Umgebung des entfernten Tumors gesondert intensiv bestrahlt. Diese „Boost“-Bestrahlung muss allerdings nicht zwangsläufig – wie bisher empfohlen – im Anschluss an die mehrwöchige Bestrahlung stattfinden.

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Hormonrezeptorpositiver, knotennegativer BrustkrebsSLNB bei älteren Patientinnen obsolet

Bis zum Jahr 2030 werden – zumindest in den USA – 70% aller Brustkrebsfälle ältere Frauen ab 65 Jahren betreffen. Da diese Patientinnengruppe bis dato in klinischen Studien unterrepräsentiert ist, ist hier das Risiko einer Über- sowie Unterbehandlung groß. Um zumindest eine Übertherapie künftig zu vermeiden, raten die Autoren dieser Arbeit von der…

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29 Gemeinden im Schwarzwald sind Radon-Vorsorgegebiete

Im mittleren und südlichen Schwarzwald stehen künftig 29 Gemeinden wegen des krebserregenden Gases Radon unter besonderer Beobachtung. Sie werden Mitte Juni zu Radon-Vorsorgegebieten. Damit sollen die Menschen vor gesundheitlichen Risiken geschützt werden, erläuterte Baden-Württembergs Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) am Freitag.

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Mit neuer Kraft gegen Hirntumoren

Zum Welthirntumortag am 08. Juni 2021 präsentiert das Universitätsklinikum Frankfurt mit Prof. Marcus Czabanka den neuen Direktor der Klinik für Neurochirurgie. Einer seiner Schwerpunkte: die Behandlung von Hirntumoren, die zu den am schwersten therapierbaren onkologischen Erkrankungen zählen.

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HZDR-Forscher*innen kombinieren MRT mit Protonentherapie

Den weltweit ersten Prototypen zur Echtzeit-Verfolgung für bewegliche Tumoren mittels Magnetresonanz-Tomografie (MRT) während der Protonentherapie wollen Forscher*innen des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) aufbauen. Dazu kombinieren sie am Nationalen Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie – OncoRay in Dresden ein drehbares,…

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LeukämieNeue Ursache zur Entstehung entdeckt

Forscherinnen und Forschern des Universitätsklinikums Tübingen ist es gelungen, eine molekulare Ursache der Leukämieentstehung zu identifizieren. Damit haben sie ein neuartiges experimentelles Modell etabliert, das es Patientinnen und Patienten mit Leukämie in Zukunft ermöglicht, spezifischer behandelt zu werden.