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Muskelschwund bei KrebsBotenstoff hilft beim Muskelaufbau

Der krebsbedingte Muskelschwund ist eine komplexe Stoffwechselkrankheit, die sich durch starke Abmagerung auszeichnet. Sie ist für etwa ein Drittel aller krebsbedingten Todesfälle weltweit verantwortlich. Bisher gibt es hierfür keine wirksame Therapie. Eine Forschergruppe vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in…

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Metastasiertes kolorektales KarzinomAntibiotika vor Chemo verschlechtern Überleben

Der Gebrauch von Antibiotika zum Zeitpunkt einer Chemotherapie wurde bereits mit nachteiligen Ergebnissen in Verbindung gebracht. Jetzt bestimmten Wissenschaftler aus Kanada, wie sich ein Antibiotikagebrauch vor und während der Chemotherapie auf das Überleben von Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom auswirkt.

BRCA1/2-MutationErhebliche Unterschiede in der Therapie

Wie unterscheidet sich die Behandlung von Patientinnen mit genetischen Mutationen bei Brustkrebs? Erhalten beispielsweise jene mit BRCA1/2-Mutationen eine andere Therapie als jene ohne Mutation? Das wollten Alison Kurian und Kollegen in einer retrospektiven Kohortenstudie herausfinden.

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Europäische Impfwoche 2020Impfungen schützen auch vor Krebs

Während derzeit die ganze Welt der Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 entgegenfiebert, werden andere, längst verfügbare Impfungen nicht in ausreichendem Maße wahrgenommen: So etwa die HPV-Impfung, die vor einer Infektion mit den wichtigsten krebsverursachenden Typen der humanen Papillomviren schützt – und damit der Entwicklung von Krebs…

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DarmkrebsLässt sich die Vorsorge weiter verbessern?

Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg wollen die Vorsorge von Darmkrebs weiter verbessern und vereinfachen. Die Deutsche Krebshilfe fördert zwei Projekte des DKFZ mit insgesamt rund 893.000 Euro.

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GlioblastomGeruchsinn als prognostischer Faktor?

Kann der Geruchsinn bei Patienten mit Glioblastom zur Prognoseabschätzung herangezogen werden? Wissenschaftler aus Deutschland untersuchten jetzt in einer Pilotstudie, ob die olfaktorische Funktion als prognostischer Marker für das Überleben geeignet ist.

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Millionen für die Krebsforschung

Thomas Blankenstein erhält für seine Krebsforschung einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Der MDC-Forscher untersucht, ob T-Zellen durch Immunüberwachung die Krebsentstehung kontrollieren können. Nun schlägt er ein neues Forschungsmodell vor.

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Antikörper als Therapiealternative bei Tumoren am Hör- und Gleichgewichtsnerv?

Bei Neurofibromatose Typ 2 bilden sich gutartige Hirntumoren beidseitig am Hör- und Gleichgewichts-Nerv (sog. Vestibularis-Schwannome). Wenn diese wachsen, kann es zunehmend zu Tinnitus und Schwindel, sogar Hörverlust kommen. Die Therapie erfolgt meist mikrochirurgisch oder mit Strahlentherapie (Radiochirurgie und stereotaktische Radiotherapie).…

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Wie das Mikrobiom an der Entstehung von Krebs beteiligt ist

Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) weist am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra eine ursächliche Rolle bestimmter Mikroorganismen bei der Entstehung von Tumoren nach.

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Zelleigene Protein-Schredder zum Kampf gegen Krebs

Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universitäten Bonn und Ulm hat untersucht, wie sich ein zelleigener „Protein-Schredder“ gezielt zum Kampf gegen Krebs programmieren lässt. In ihrer Studie konnten die Wissenschaftler den Abbau von Proteinen nachweisen, die zum Beispiel bei Brustkrebs übermäßig aktiv sind. Die Ergebnisse sind…

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Krebsstammzellen nachverfolgen

Was passiert innerhalb und zwischen einzelnen Zellen in den allerersten Stadien der Tumorentwicklung? Mit Hilfe von Einzelzell-Sequenziertechnologien und einem Mausmodell konnten Forschende die zelluläre Vielfalt ganzer Speicheldrüsentumore umfassend kartieren und den Weg der Krebsstammzellen zurückverfolgen.

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News ClipCetuximab bei fortgeschrittenem Darmkrebs

Eine Interimsanalyse der Phase-3-Studie New EPOC hatte bereits ergeben, dass Patienten mit resektablen Darmkrebsmetastasen in der Leber hinsichtlich des progressionsfreien Überlebens nicht von einer perioperativen Chemotherapie plus Cetuximab im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie profitieren. Jetzt liegen die Langzeitergebnisse vor. Sehen Sie…

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Hochdosierte ChemotherapieFür Risikopatienten auch auf lange Sicht sinnvoll

Mehrere Studien beschäftigten sich in den 90er Jahren mit den Effekten einer hochdosierten Chemotherapie. Das Ziel war dabei, eine möglichst hohe Wirkstoffdosis zur Krebsbekämpfung zu nutzen und damit das Risiko für Rezidive zu senken. Die meisten Patienten mussten nach erfolgreicher Behandlung jedoch eine hämatopoetische Stammzelltransplantation…