Menschen mit Lynch-Syndrom haben erblich bedingt ein größeres Risiko für Dickdarmkrebs. Trotz einer regelmäßigen endoskopischen Überwachung ist es bei den Betroffenen weiterhin erhöht. Forschende am Nationalen Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen (NZET) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) fanden jetzt heraus, dass Künstliche Intelligenz (KI) die…
In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 16.500 junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 39 Jahren an Krebs. Über 80 Prozent von ihnen können geheilt werden. Die Folgen ihrer Erkrankung tragen sie jedoch ein Leben lang. Jetzt will eine Initiative des Europäischen Parlaments erreichen, dass Überlebende nach Krebserkrankung spätestens zehn Jahre nach…
Patienten, die regelmäßig zum Hausarzt gehen, haben signifikant bessere Prognosen im Falle einer Krebserkrankung. Dies haben Wissenschaftler um Edmund Qiao von der Universität Kalifornien in San Diego nun herausgefunden.
Wissenschaftler um He-Qian Liu vom Krankenhaus in Wuhu haben in einer Studie untersucht, inwieweit das Einsetzen eines Blasenkatheters vor einer transperinealen Prostatabiopsie vor Blutungen schützen kann.
Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat einen neuen Präsidenten: Prof. Dr. Michael Ghadimi wurde von den Mitgliedern der Delegiertenversammlung zum Nachfolger von Prof. Dr. Thomas Seufferlein gewählt, der die DKG über zwei Jahre lang geführt hatte und nicht zur Wiederwahl angetreten war. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für…
Mit den Risikofaktoren für die Entstehung von Uteruskarzinomen haben sich Wissenschaftler um Alexandra White vom National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park/North Carolina befasst.
Pathogene CHEK2-Keimbahnvarianten wurden bislang vorwiegend mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Ihr Zusammenhang mit anderen Krebsarten ist nach wie vor umstritten.
Warum gehen wir bei der Therapie des Kolonkarzinoms nicht so vor wie beim Rektum- oder Magenkarzinom? Diese entscheidende Frage stellt Prof. Dr. med. Dominik Paul Modest seinem Vortrag auf dem DKK-Kongress voran. Im Rahmen des Symposiums „Herausforderungen in der kolorektalen Chirurgie“ sprach er über die aktuelle Studienlage und über die Frage, ob…
Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Instituts für Molekularbiologie (IMB) in Mainz haben möglicherweise neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Krebszellen die Enden ihrer Chromosomen, die sogenannten Telomere, regulieren. Bestimmte Krebsarten nutzen eine spezifische Art der Telomerregulierung, genannt ALT. Bisher…
Die Frage, ob ein geriatrisches Assessment die symptomatische Toxizität einer systemischen Therapie bei älteren Krebspatienten verbessern kann, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Eva Culakova vom University of Rochester Medical Center durchgeführt haben.
Spielt der soziale Status eine Rolle für die Entwicklung eines Lymphödems nach der Brustkrebs-Operation? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Yumeng Ren von der University of North Carolina at Chapel Hill nachgegangen.
Biliäre Karzinome (engl. „biliary tract cancer“, BTC) betreffen Krebserkrankungen der Gallengänge und Gallenblase. BCT sind selten und machen weniger als ein Prozent der bösartigen Neubildungen beim Menschen aus. Insgesamt haben BCT eine schlechte Prognose. Fünf Jahre nach der Diagnose leben nur noch 10 bis 20 Prozent der Betroffenen. Hoffnung…
Ein ereignisreiches Jahr geht zuende - voller Spannung und Erwartung sehen wir nun 2023 entgegen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Silvesterfeier: kommen Sie gut ins neue Jahr!
Kann die Erweiterung der neoadjuvanten Chemotherapie um den Immuncheckpoint-Inhibitor Durvalumab die Prognose von Patientinnen mit einem frühen triple-negativen Mammakarzinom verbessern? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern um Sibylle Loibl von der German Breast Group.