nobeastsofierce/stock.adobe.com

Bekämpfung von KrebsRNA-gerichtete Medikamente könnten neuen Ansatz in der Krebstherapie bieten

Die Art und Weise wie Krebszellen wachsen, sich teilen und ausbreiten, wird maßgeblich von bestimmten Proteinen gesteuert, was sie zu einem wichtigen Ziel in der Krebsforschung und -therapie macht. Dennoch konnten bisher nur für einen Bruchteil dieser krebstreibenden Proteine Substanzen entwickelt werden, die sie erfolgreich unschädlich machen.…

fizkes/stock.adobe.com

Bewegung unter systemischer Krebs-Therapie – ja oder nein?

Bewegung ist gesund und kann vor schweren Erkrankungen schützen. Aber gilt das auch für Patienten, die gerade eine systemische Krebstherapie machen? Bei einer allgemeingültigen Aussage hierzu stoßen Wissenschaftler an ihre Grenzen.

metamorworks/stock.adobe.com

DGP KongressberichtLungenkrebsscreenings: Vorteile überwiegen

Das Screening von Risikopatienten auf Lungenkarzinome könnte bald kommen. Auf dem DGP-Kongress standen die Vor- und Nachteile solcher Programme im Fokus einer Session. Interessant: Schon heute ist das Interesse von Rauchenden an Lungenuntersuchungen groß, wie ein Chefarzt berichtete.

Juan Gärtner/stock.adobe.com

Diese Faktoren bedingen den TherapieerfolgPatienten mit kompakt-robuster Körperstatur sprechen besser auf CAR-T-Zelltherapie an

Die CAR-T-Zelltherapie gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Entwicklungen in der Tumortherapie der letzten Jahre. Dabei wird die Wirksamkeit der Therapie von zahlreichen Faktoren bedingt. Dazu zählen u.a. biologische Eigenschaften der CAR-T-Zellen und Mutationen in den Tumorzellen. Aber auch körperliche Gegebenheiten, wie Muskelmasse und…

Axel Kock/stock.adobe.com

Längeres Thromboserisiko nach großem Eingriff

Krebspatienten, die sich einer schweren Operation unterziehen müssen, haben ein erhöhtes Thromboserisiko. Dass dieses jedoch länger erhöht ist als bisher vermutet und die Patienten auch nach einigen Wochen noch gefährdet sind, war bisher wenig bekannt.

catalin/stock.adobe.com

ICI-Therapie: Verlängerte Intervalle – höhere Dosierung?

Wie wirken sich längere Intervalle und eine höhere Dosierung bei der Immuntherapie aus? Bisher sind die Auswirkungen immunassoziierter Nebenwirkungen auf das Überleben bei Patienten, die mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren mit verlängerter Intervalldosierung behandelt wurden, wenig erforscht.

Axel Kock/stock.adobe.com

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC), Stadium IIINSCLC-Therapieoptionen beim DGP-Kongress kontrovers diskutiert

Hat die chirurgische Resektion bei NSCLC, Stadium III mit klinischem Multilevel-N2-Befall, einen Stellenwert? Sollte nach der Chirurgie eine postoperative Radiotherapie (PORT) folgen? Allgemeingültige Antworten auf diese Fragen wurden in einer Pro&Contra-Diskussion auf dem DGP-Kongress nicht gefunden. Neben Patienten- und Tumorcharakteristika…

graja/stock.adobe.com

Erhöhtes Krebsrisiko durch CT-Scans in Kindheit?

Hat ein Patient etwa einen Unfall erlitten, ist die Computertomographie häufig das Mittel der Wahl. Da es sich beim CT um eine Röntgenuntersuchung handelt, ist der Körper dabei immer auch einer gewissen Strahlung ausgesetzt. Doch gerade bei Kindern muss immer eine Risiko-Nutzen-Abwägung stattfinden. Denn häufige CTs können sogar krank machen, wie…

imaginando/stock.adobe.com

Erhöhtes Krebsrisiko bei Männern mit ADHS oder Autismus?

Gleich vier Fälle von Profifußballern, die in wenigen Monaten an Hodenkrebs erkrankt sind, haben das Bewusstsein für diese Krankheit auch in der Öffentlichkeit geschärft. Eine aktuelle Studie hat nun eine andere Gruppe in den Blick genommen: junge Männer mit neurologischen Entwicklungsstörungen.

freshidea/stock.adobe.com

Nierenkrebspatienten profitieren von Rauchentwöhnung

Erkrankt ein Mensch an Krebs, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und ein Rauchstopp lohnt sich nicht mehr. Oder vielleicht doch und gerade dann? Zumindest bei Nierenkrebs profitieren die Betroffenen ganz deutlich von einem Verzicht auf Tabak.