Mit der Frage, ob junge Menschen mit persistierender Mikrohämaturie ein erhöhtes Risiko für Urothel- und Nierenzellkarzinome haben, haben sich Wissenschaftler um Adi Leiba von der Sanitätseinheit der israelischen Streitkräfte befasst.
Viele Tumoren sind wegen ihres hochaktiven Stoffwechsels anfällig gegenüber einer speziellen Art des Zelltods, der Ferroptose. Dennoch gelingt es Krebszellen häufig, diesem Schicksal zu entgehen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten nun einen neuen Mechanismus, mit dem sich normale wie auch…
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Das alljährliche Treffen der European Society for Medical Oncology (ESMO) fand in diesem Jahr sowohl in Präsenz als auch virtuell statt. Vom 9. bis 13. September trafen sich die Experten der Onkologie in Paris und virtuell an den Bildschirmen, um die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der medizinischen Onkologie zu diskutieren. Dabei sprachen…
Übermäßiger Alkoholgenuss steigert das Darmkrebsrisiko – und zwar unabhängig von möglichen genetischen Risikofaktoren. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit Hilfe statistischer Analyseverfahren anhand von Daten einer in Südwestdeutschland laufenden Fall-Kontrollstudie. Menschen, die…
Ärzte und Psychotherapeuten in Niedersachsen protestieren in dieser Woche gegen die Sparpläne von Bundesregierung und Krankenkassen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wolle eine gute und etablierte Regelung zur Behandlung von Neupatienten aus dem Gesetz streichen, kritisierte die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN). Die…
Die meisten Patienten erhalten die Diagnose Leberkrebs erst in einem fortgeschrittenen Stadium, so dass eine radikale Operation nicht in Frage kommt. Umso wichtiger ist es daher, die molekularen Mechanismen der Progression des hepatozellulären Karzinoms aufzuklären, um Angriffspunkte für künftige klinische Therapien zu identifizieren.
Zwar werden in Deutschland derzeit die meisten Rektumkarzinome mit der offenen Operationsmethode operiert, doch in den letzten Jahrzehnten wird die laparoskopische Methode immer häufiger zur Behandlung von Rektumkarzinomen eingesetzt.
Einen neuartigen Therapieansatz zur Behandlung bösartiger Tumore des Lymphsystems hat ein Forschungsteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Forschenden des Universitätsklinikums Mainz, der Universität Regensburg und des IRCM in Montreal (Kanada) entdeckt.
Von welcher Art der Nachsorge profitieren Patienten nach einer kompletten Entfernung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms am meisten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Virginie Westeel vom Universitätsklinikum in Besançon befasst.
Trotz Chemo- oder Strahlentherapie überleben BRCA1/2-mutierte Tumorzellen oft. Es gelingt ihnen, therapiebedingte DNA-Schäden zu reparieren. Wie eine Blockade des Proteins TSG101 sie daran hindert, darüber berichtet ein Team um Claus Scheidereit vom Max Delbrück Center nun im „EMBO Journal“.
Mit der Frage, warum Menschen, die eine Krebserkrankung überlebt haben, häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als Menschen ohne Tumorerkrankung in der Vorgeschichte, haben sich Wissenschaftler um Roberta Florido von der Johns Hopkins Universitätsklinik befasst.
Alle Statements und Empfehlungen der Leitlinie sowie sämtliche Hintergrundtexte wurden auf der Basis der systematisch recherchierten und bewerteten Literatur von 2016 bis 2020 geprüft. Sie wurden entweder bestätigt oder modifiziert. Soweit erforderlich, wurden neue Statements und Empfehlungen hinzugenommen.