Brustkrebs

Neue europaweite Studie zur schonenderen Operation

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Erhalten Frauen die Diagnose Brustkrebs, ist das oftmals einschneidend. Bei bestimmten Tumorarten mit Notwendigkeit einer sofortigen Chemotherapie folgt die brusterhaltende Operation, bei der der Wächterlymphknoten in der Achselhöhle entfernt wird. Die Untersuchung dieses Lymphknotens kann Aufschluss über den Befall mit Krebszellen geben. Die Frauenklinik der Universitätsmedizin Rostock am Klinikum Südstadt untersucht nun als Teil der europaweiten Studie EUBREAST-01, ob die Entfernung des Wächterlymphknotens wirklich immer nötig ist.

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