Rotierende Strahlen gegen Krebs

andrey_orlov/stock.adobe.com

Jena (ukj/km). Auf Knopfdruck fährt der Behandlungstisch langsam in die kreisförmige Öffnung des kombinierten Bestrahlungs-/ CT-Gerätes. Hinter der weißen Verkleidung der „Röhre“ beginnt der Linearbeschleuniger, der die notwendige Strahlendosis zur Bekämpfung von Krebszellen erzeugt, um den Patienten zu kreisen. Parallel dazu kann das Gerät dreidimensionale CT-Bilder produzieren. Tomotherapie nennt sich diese hoch moderne Form der Strahlentherapie, bei der der Strahlerkopf des Linearbeschleunigers ähnlich einer Spirale um den Patienten kreist und mit einer ebenfalls spiralförmigen CT-Bildgebung in einem Gerätesystem vereinigt ist. 

Um den gesamten Beitrag zu lesen, loggen Sie sich bitte ein.


Zum Seitenanfang