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Gibt es prädiktive Faktoren für tödlich verlaufende dünne Melanome?

Eigentlich haben dünne Melanome mit einer Tumordicke < 1 mm eine gute Prognose. Trotzdem gibt es solche, die tödlich verlaufen. Doch gibt es für diese prädiktive Faktoren? Genau dieser Frage gingen jetzt australische Wissenschaftler nach.

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Vom Krebsmedikament zum Antibiotikum

Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Technischen Universität München (TUM) funktionieren Wirkstoff zu MRSA-Therapie um.

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KongressberichtOP nach neoadjuvanter Systemtherapie – Was muss beachtet werden?

Die neoadjuvante Chemotherapie hat in den vergangenen Jahren viele Vorteile gezeigt. Nicht nur erlaubt sie, den Tumor zu einer operablen Größe zu schrumpfen, sie kann auch dabei helfen, Metastasenbildung zu unterbinden. Den Operateur stellt die neoadjuvante Chemotherapie gerade bei Brustkrebs vor große Herausforderungen. Prof. Dr. Markus Hahn vom…

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Humane Papillomviren können Hautkrebsentstehung begünstigen

Humane Papillomviren sind nicht nur ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren, sondern verursachen auch den weißen Hautkrebs. Eine Arbeitsgruppe vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln konnte nun bislang unbekannte Mechanismen aufdecken.

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HCCSind hohe Nüchternglukosewerte ein Risikofaktor?

Einen positiven Zusammenhang zwischen Leberkrebs und Diabetes haben frühere Studien bereits gezeigt. Doch erhöhte Nüchternblutzuckerwerte an sich könnten schon ein Risikofaktor für die Entwicklung eines hepatozellulären Karzinoms (HCC) sein. Das legen jetzt die Ergebnisse chinesischer Wissenschaftler nahe.

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ERBB2-positiver BrustkrebsTrastuzumab und Pertuzumab in Zweitlinie wirksam

Kann eine Kombinationsbehandung mit zwei monoklonalen Antikörpern und Gemcitabin in der Zweitlinie ERBB2-positiven Brustkrebs aufhalten? Diese Frage wollten Neil Iyengar und Kollegen in einer einarmigen Phase-2-Studie beantworten. Im Vordergrund standen dabei nicht nur das progressionsfreie Überleben, sondern auch Verträglichkeit und…

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LeberkrebsMöglicher neuer Behandlungsansatz entdeckt

Molekularbiologen haben RNA-Moleküle identifiziert, die für die Entstehung von Fibrosen verantwortlich sind: Krankhafte Verhärtungen im Gewebe von Organen, die deren Funktion beeinträchtigen und unter anderem bei Patienten mit Leberzirrhose und Krebs auftreten. Die Erkenntnisse könnten neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.

Deutsches KrebsforschungszentrumAuch 2019 neunmal Spitzenklasse

Für das Jahr 2019 haben es wieder neun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden einen Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten als überdurchschnittlich…

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Helios Klinikum ErfurtNeuer Leiter des Onkologischen Zentrums

Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Chefarzt der Hämatologie und internistischen Onkologie im Helios Klinikum Erfurt hat Priv.-Doz. Dr. Herbert Sayer seit Anfang des Jahres die Leitung des zertifizierten Onkologischen Zentrums (OZ) am Klinikum übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Michael Herold, der das Zentrum in den vergangenen Jahren etabliert und…

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Wie sterbende Zellen gefährliche Immunreaktionen verhindern

Sterbende Körperzellen können das Immunsystem in Schach halten und verhindern so unerwünschte Immunreaktionen gegen den eigenen Körper. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben jetzt einen Rezeptor auf Immunzellen von Mäusen identifiziert, der diesen Schutzmechanismus aktiviert und so gefährliche Autoimmunreaktionen verhindern…

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Rezidiv in der ipsilateralen BrustZweite brusterhaltende Behandlung möglich

Bei Frauen, die zuvor eine brusterhaltende Therapie bei Mammakarzinom erhalten hatten, ist ein Rezidiv in derselben Brust möglich. Die Mastektomie gilt bei einem wiederkehrenden Krebs bislang als Goldstandard. Douglas Arthur und Kollegen haben untersucht, ob nicht eine zweite brusterhaltende Therapie ebenso effektiv sein kann.

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Weltpremiere in ZürichMaschine hält Spenderleber eine Woche am Leben

Ein multidisziplinäres Forscherteam aus Zürich hat eine Maschine entwickelt, die eine Leber außerhalb des Körpers während einer Woche am Leben erhalten kann. Dies ermöglicht eine Behandlung der Leber vor der Transplantation und dürfte künftig vielen Menschen mit schweren Lebererkrankungen und Krebs das Leben retten.