Die individuelle Krebstherapie steht im Zentrum einer jeden fachgebietsspezifischen Behandlung. Doch auch abseits der zielgerichteten Algorithmen gibt es viele Themen, die für sämtliche Fachgebiete eine Rolle spielen. So z.B. das Nebenwirkungsmanagement, wie die Lebensweise Ihrer Patienten deren Erkrankungsverlauf beeinflusst oder welche Abläufe in Klinik und Praxis wirklich wichtig sind. Hier finden Sie daher Alles rund um die Onkologie!

Arzt impft junge Frau gegen HPV zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs.
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HPV-ImpfungLässt sich Gebärmutterhalskrebs durch Herdenimmunität stoppen?

Eine hohe HPV-Impfquote schützt nicht nur Geimpfte, sondern auch Ungeimpfte – dank Herdenimmunität. So sinkt die Zahl positiver Zervixabstriche deutlich, wenn viele geimpft sind. Kann die HPV-Impfung langfristig zur Ausrottung von Gebärmutterhalskrebs führen?

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Krebsbremse?ASS gegen Rückfallrisiko bei Darmkrebs

Acetylsalicylsäure (ASS) steht immer wieder im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen, wenn es um die Senkung des Darmkrebsrisikos geht. Die tägliche Einnahme von 160 mg Aspirin kann – so eine aktuelle Studie – das Rückfallrisiko bei Darmkrebs deutlich senken – besonders bei Patienten mit genetischen Veränderungen im PI3K-Signalweg.

Rotes Zickzack-Pfeildiagramm, das nach unten zeigt – Symbol für sinkende Zahlen oder Rückgang
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RKI-BerichtKrebssterblichkeit sinkt deutlich – Fortschritte bei Therapie und Prävention

Die Zahl der Krebssterbefälle in Deutschland geht seit 25 Jahren kontinuierlich zurück. Laut Robert Koch-Institut sank die altersstandardisierte Sterberate bei Männern um 31%, bei Frauen um 21%. Gründe sind verbesserte Therapien, Prävention und Früherkennung. Dennoch erkranken jährlich über eine halbe Million Menschen neu an Krebs.

Fingerabdruck und leuchtende binäre Schnittstelle
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Individuelle ImmunprofileNeue Therapieansätze bei Keimzelltumoren im Kindesalter

Forschende aus Brasilien haben potenzielle Therapieziele bei seltenen Keimzelltumoren im Kindesalter identifiziert. Ihre Analyse des immunologischen Tumorumfelds zeigt: Jeder Subtyp hat ein eigenes Immunprofil – ein möglicher Schlüssel zu personalisierten, weniger toxischen Behandlungsstrategien.

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Lebensretter AktivitätWer sich bewegt, lebt länger

150 Minuten lang sollten sich Erwachsene pro Woche moderat bewegen. Das empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Sport stärkt das Herz-Kreislauf-System, wirkt sich positiv auf das Körpergewicht und unsere Psyche aus. Zudem kann es das Risiko für verschiedene Erkrankungen, so auch für Krebs reduzieren. Dabei heißt die Devise: Besser spät als…

Nahaufnahme eines Glases mit Whisky und Eiswürfeln, daneben liegen mehrere Zigaretten, eine geöffnete Flasche und weiße Tabletten auf einem Holztisch.
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Experten fordern SteuererhöhungenWeniger Regeln gegen Rauchen, Alkohol und Zucker: Deutschland im EU-Vergleich abgeschlagen

Deutschland setzt im Kampf gegen ungesunde Lebensweisen weniger auf staatliche Vorgaben als andere europäische Länder. Während Großbritannien und Skandinavien strengere Regeln für Tabak, Alkohol und Zucker einführen, bleibt die Bundesrepublik zurückhaltend. Experten fordern höhere Steuern und klare Maßnahmen, um Krebs, Diabetes und Herzkrankheiten…

Detailansicht eines Linearbeschleunigers zur präzisen Bestrahlung von Tumoren in der Radioonkologie.
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30 Jahre DEGROStrahlen für das Leben: 30 Jahre Exzellenz in der Radioonkologie

Seit 30 Jahren prägt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die Krebsmedizin in Deutschland. Von den Anfängen bis zur Hightech-Therapie: Die Strahlentherapie ist heute eine der 3 Säulen der Krebsbehandlung – präzise, wirksam und zunehmend nebenwirkungsarm. Ein Blick auf die Entwicklung, Erfolge und Zukunftsperspektiven dieser…

wei erwachsene Hände und zwei Kinderhände halten gemeinsam einen roten Apfel vor rotem Hintergrund
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Pflanzenbasierte ErnährungCoplant-Studie erweitert Forschung: Kinder und Familien im Fokus

Die größte Studie zu pflanzenbasierter Ernährung im deutschsprachigen Raum nimmt nun auch Kinder unter die Lupe. Das neue Modul „kids/family“ untersucht, wie stark das Essverhalten von Eltern die Ernährung ihrer Kinder beeinflusst – und welche sozialen Faktoren dabei eine Rolle spielen. Bis zu 200 Familien sollen teilnehmen.