Die individuelle Krebstherapie steht im Zentrum einer jeden fachgebietsspezifischen Behandlung. Doch auch abseits der zielgerichteten Algorithmen gibt es viele Themen, die für sämtliche Fachgebiete eine Rolle spielen. So z.B. das Nebenwirkungsmanagement, wie die Lebensweise Ihrer Patienten deren Erkrankungsverlauf beeinflusst oder welche Abläufe in Klinik und Praxis wirklich wichtig sind. Hier finden Sie daher Alles rund um die Onkologie!

Thomas Gottschalk mit Ehefrau Karina bei einem öffentlichen Auftritt
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„Ich habe Krebs“Thomas Gottschalk spricht offen über seine Krebsdiagnose

Nach Spekulationen um seinen Gesundheitszustand legt Thomas Gottschalk die Karten auf den Tisch: Der Entertainer enthüllt in einem Interview seine Krebsdiagnose. Nach einer schweren Operation und intensiver Therapie kämpft die TV-Ikone um ihre Gesundheit – und erklärt, warum er trotz allem auf der Bühne stand.

CRISPR Genschere | Gentechnik
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Neue Therapieoption?Mit CRISPR Schwachstelle im Medullablastom entdeckt

Forschende am Universitätsklinikum Tübingen haben eine neue Schwachstelle im Erbgut kindlicher Hirntumore entdeckt: Die Kombination zweier Medikamente zeigt vielversprechende Ergebnisse bei einer Untergruppe von Medullablastomen mit hoher Aktivität des Sonic-Hedgehog (SHH)-Signalwegs. Eine Kombinationstherapie aus SHH- und DNMT1-Inhibitoren könnte,…

Mehrere Hände halten farbige Schleifen auf rosa Hintergrund, die für unterschiedliche Krebsarten stehen
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HPV-Impfung rettet LebenTag der Krebsvorsorge 2025: HPV-Impfung und Früherkennung im Fokus

Am „Tag der Krebsvorsorge“ rufen AOK und Deutsche Krebsgesellschaft dazu auf, die HPV-Impfquote in Deutschland deutlich zu erhöhen. Neue Auswertungen des WIdO zeigen: Geimpfte Frauen benötigen nur halb so häufig eine Konisation wie ungeimpfte. Die Kombination aus Impfung und Vorsorge bietet den besten Schutz vor Gebärmutterhalskrebs – doch die…

Röntgenaufnahme eines Schädelknochens mit einem roten Punkt als Zeichen einer Läsion - ein Tumor oder auch ein Schlaganfalll
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Hirntumore mit SystemwirkungGlioblastome – mehr als eine lokale Erkrankung

Glioblastome gelten als die aggressivsten Hirntumore – doch ihr Einfluss reicht weiter als bisher gedacht: Die Tumoren verändern das Schädelknochenmark, fördern Entzündungen und untergraben die Immunabwehr. Damit rückt die systemische Wirkung der Erkrankung in den Fokus der Forschung.
 

Ein Arzt hält die Hände eines Patienten – eine Geste der Nähe und des Trostes. Die Szene vermittelt Fürsorge und Empathie
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Empathie statt nur ExpertiseKrebspatienten wünschen sich Kommunikation auf Augenhöhe

Für Krebspatienten zählt nicht nur die medizinische Kompetenz ihres Chirurgen – sondern vor allem, wie mit ihnen gesprochen wird. Sechs zentrale Kommunikationsbereiche wurden identifiziert, die für das Vertrauen und die Zufriedenheit der Patienten entscheidend sind. Empathie und Optimismus stehen dabei ganz oben.

Eine erschöpfte junge Frau hat Ihren Kopf auf den Tisch gelegt.
K. ObornyThieme - Posed by a Model

Assoziation mit EntzündungsprozessenKrebsbedingte Fatigue ist mehr als Müdigkeit

Die körperliche Erschöpfung bei Krebs ist messbar – und zwar im Blut. Forschende der University of California fanden heraus, dass bestimmte Entzündungsmarker mit verschiedenen Facetten der Fatigue korrelieren. Doch nicht alle Formen der Müdigkeit lassen sich biologisch erklären.

Hand hält ein kleines Glasfläschchen mit gelbem Warnetikett für radioaktives Material – darin wird ein Radiopharmakon für diagnostische oder therapeutische Zwecke abgefüllt.
Christiane Raatz/dpa-Zentralbild/dpa

Strahlende ZukunftRotop investiert Millionen in Nuklearmedizin

Rotop setzt ein starkes Signal für die Nuklearmedizin: Mit einem 2-stelligen Millionenbetrag baut das Unternehmen seine Produktions- und Entwicklungskapazitäten für Radiopharmaka in Dresden-Rossendorf massiv aus. Geplant sind 2 hochautomatisierte Fabriken für diagnostische und therapeutische Anwendungen.
 

ein junger Mann sitzt auf einer Betontreppe und hält die Hände vor das Gesicht
Wordley Calvo Stock/stock.adobe.com – Stock photo. Posed by a model.

Krebs & PsycheDepression verschlechtert Ergebnisse von Krebs-OP – Antidepressiva helfen

Depressionen beeinflussen nicht nur das seelische Wohlbefinden, sondern auch den körperlichen Heilungsverlauf nach einer Krebsoperation: Patienten mit unbehandelter Depression haben schlechtere OP-Ergebnisse und verursachen höhere Kosten. Antidepressiva können die negativen Folgen offenbar etwas abmildern – ein Allheilmittel sind sie aber nicht.
 

Arzt und Patient im Gespräch
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Reden ist Gold – aber wie viel?Nichts als die Wahrheit – wie viel wollen Patienten wissen?

Eine transparente und ehrliche Kommunikation ist auch und gerade bei Krebserkrankungen bedeutend – ganz besonders auch im Sinne des „Shared Decision Making”. Während dies in vielen Bereichen der Medizin schon umgesetzt wird, besteht insbesondere in der Kommunikation mit jungen Krebspatienten und ihren Eltern Nachbesserungsbedarf.

Grafische Darstellung des Halsbereichs mit hervorgehobener Schilddrüse in Orange, umgeben von strahlenförmigen Linien.
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AMNOG-BeschlussSelpercatinib überzeugt mit deutlichen Vorteilen in der Erstlinientherapie

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewertet Selpercatinib erneut und bestätigt einen erheblichen Zusatznutzen für Patienten ab 12 Jahren mit fortgeschrittenem RET-mutiertem medullären Schilddrüsenkarzinom. Neue Studiendaten zeigen signifikante Vorteile gegenüber Vandetanib und Cabozantinib – von Gesamtüberleben bis Lebensqualität.
 

Konzept der Überwindung von Hindernissen. Roter Holzwürfel mit Raketenstart-Symbol, der auf blauem Hintergrund ein Hindernis durchbricht.
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Hoffnung für therapieresistente TumorenAntikörper knackt Tumor-Schutzschild

Tumoren schützen sich mit dichtem Gewebe und Proteinen vor dem Immunsystem. Ein internationales Team hat nun einen Antikörper entwickelt, der diese Barriere durchbricht: DUNP19 bindet gezielt an LRRC15, macht Tumoren sichtbar und zerstört sie gleichzeitig. Die Kombination mit Immuntherapien zeigt spektakuläre Erfolge.