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Empfehlungen zur Covid-19-Schutzimpfung bei Krebspatient*innen

Expert*innen aus der Onkologie und Hämatoonkologie haben zur Unterstützung von Behandler*innen Empfehlungen zur Covid-19-Schutzimpfung bei Krebspatient*innen entwickelt und konsentiert. Die Empfehlungen entstanden vor dem Hintergrund der Ergebnisse von bisherigen Untersuchungen zur SARS-CoV-2-Impfung an der Allgemeinbevölkerung sowie den…

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Erhöhtes BrustkrebsrisikoWeitere Gene identifiziert

BRCA1 und BRCA2 sind die bislang prominentesten Genvariationen, die für das Brustkrebsrisiko eine Rolle spielen. Doch das Feld der möglichen Verursacher ist weit – und konnte nun in zwei groß angelegten Studien genauer abgesteckt werden. So wurden neben den BRCA-Varianten 8 weitere, wichtige Gene identifiziert.

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Fortgeschrittener schwarzer Hautkrebs:Checkpoint-Inhibitoren verhindern Rezidive und verlängern das Leben

Die Erkrankungszahlen bei hellem und schwarzem Hautkrebs steigen seit Jahren. Früh erkannt kann das maligne Melanom gut behandelt und geheilt werden. Wenn ein Tumor jedoch bereits gestreut hat, sinkt die Überlebenschance. Neue Medikamente, sowohl monoklonale Antikörper als auch kleine Moleküle, erweitern heutzutage das Therapiespektrum. Mit…

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Brustkrebs-OP nach Chemo noch nötig?Künstliche Intelligenz soll Diagnostik unterstützen

Bei rund einem Drittel der Brustkrebspatientinnen, die eine neoadjuvante Chemotherapie erhalten, bildet sich der Tumor vollständig zurück. Operiert werden sie bislang trotzdem, denn erst die Gewebeentnahme und -analyse bei der Operation zeigt eindeutig, ob alle Krebszellen abgestorben sind. Einen Ausweg aus dieser Problematik könnte ein lernender…

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Erhöhtes Risiko für Mundhöhlenkarzinom durch Oralsex

Menschen, die Oralsex bevorzugen und häufig ihre Sexualpartner wechseln, haben ein erhöhtes Risiko, an einem Mundhöhlenkarzinom zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Experten um Dr. Virginia E. Drake von der Johns Hopkins University in Baltimore durchgeführt haben.

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Paare oder Singles auf Krebszellen

Ein wichtiger Rezeptor auf der Oberfläche von Krebs- und Immunzellen liebt es unverbindlich: Er liegt mal als Single, mal als Paar vor. Dies hat erstmals ein Team am MDC im Journal PNAS gezeigt und bringt damit entscheidend die Entwicklung neuer Medikamente voran.

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Krebserkrankungen haben eine gemeinsame „Schwachstelle“

Ein internationales Forscherteam unter der kollaborativen Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern hat eine universelle Schwachstelle identifiziert, die in den meisten Krebszellen zu finden ist. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen Medikamente zu entwickeln, die unabhängig vom Krebstyp gegen Tumore wirken.

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Weniger Suizide bei Krebskranken

Die Zahl der Menschen mit onkologischen Erkrankungen, die einen Suizid begehen, ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Experten um Xuesong Han für die American Cancer Society durchgeführt haben.

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Individualisierte Krebstherapie dank künstlicher Intelligenz bald schneller und effektiver

Die Behandlung von Krebserkrankungen mit neuen, individuellen Zelltherapien ist meist sehr kostspielig und langwierig. Bevor eine Behandlung erfolgen kann, müssen Patienten oft lange auf die Herstellung individualisierter Therapeutika warten und verlieren wertvolle Zeit. Im EU-Projekt »AIDPATH« entwickeln Forscherinnen und Forscher nun eine Anlage…