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HER2+-BrustkrebsNeuer Therapieansatz wird erforscht

Trotz steter Verbesserungen der Behandlung ist Brustkrebs nach wie vor die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Deutschland. Neue Therapien und weitere Forschung sind daher gefragt. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) konnten bereits zeigen, dass das Enzym EDI3 mit Veränderungen im…

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Hirntumoren im KindesalterWelche Behandlung ist die beste?

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung (DKS) fördert mit 2,2 Mio. Euro die vom Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) initiierte erste klinische Phase III Studie, um die besten Behandlungsmöglichkeiten bei bestimmten chronisch verlaufenden Hirntumorerkrankungen im Kindesalter zu untersuchen. Verglichen werden zwei Standard-Chemotherapien und eine…

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Familiäre adenomatöse PolyposisEflornithin plus Sulindac wirksam?

Kann die Kombination aus Eflornithin und Sulindac bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) die Krankheitsprogression aufhalten? Das untersuchten nun Burke CA et al. im Vergleich zu den beiden einzelnen Wirkstoffen.

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EierstockkrebsGenetische Risiken häufiger als angenommen

Fast jede vierte Frau, die an Eierstockkrebs erkrankt ist, weist Mutationen in den Brustkrebs-Genen BRCA1/2 auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die in der Fachzeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ erschienen ist und in der Abteilung für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie der Kliniken Essen-Mitte durchgeführt wurde.

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Gute Gene gegen den Krebs

Individuelle genetische Unterschiede bestimmen die Auswirkungen krebstreibender Mutationen. Zufällige genetische Veränderungen in Krebs-Genen können Tumoren auslösen. Ob diese aber tatsächlich zu Krebs führen, wird durch eine Vielzahl von Genen mitbestimmt. Dies zeigte nun ein Berliner Forschungsteam an Mäusen.

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PankreastumorenBlockade der DNA-Reparatur treibt Krebszelle in den Tod

Er ist heimtückisch, aggressiv und nur selten zu besiegen: Der Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tödlichsten Krebsarten in der westlichen Welt. Trotz der enormen Fortschritte der medizinischen Forschung weiß man noch immer nicht, wie Pankreaskarzinome genau entstehen und wie sie effektiv bekämpft werden können. Ulmer Wissenschaftler haben nun…

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Forschung zu Lungenkrebs ausgezeichnet

UMG-Onkologe, Dr. Tobias Overbeck, erhält zusammen mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Schildhaus, Universitätsklinikum Essen, den Takeda Oncology Forschungspreis 2020 für Forschungsarbeit zum nicht-kleinzellligen Lungenkarzinom. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert.

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Höheres DepressionsisikoLangfristige Depression bei jeder dritten Brustkrebspatientin

Frauen, die an Brustkrebs leiden, entwickeln häufig Depressionen. So leidet jede dritte Patientin laut einer Studie unter Leitung des DKFZ Heidelberg langfristig an Depressionen. Damit liegt die Zahl deutlich höher als bei Frauen ohne Brustkrebs. Im Fokus der Studie stand das Depressionsrisiko bei Langzeitüberlebenden eines Mammakarzinoms.

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Zweite Pandemiewelle trifft Krebspatienten hart

Die Covid-19-Pandemie bringt die Kliniken in Deutschland an die Belastungsgrenze. Die Versorgung von Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs ist dadurch deutlich beeinträchtigt. Immer mehr onkologische Eingriffe werden verschoben, diagnostische Untersuchungen und Nachsorge teilweise stark zurückgefahren. Die Corona Task Force von…

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Zehn Promotionsstipendien für den Kampf gegen Leukämie

Für die Erforschung neuer Therapien gegen Leukämie und anderer Blut- und Knochenmarkserkrankungen vergeben die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung (DJCLS) und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) zehn Promotionsstipendien an DoktorandInnen in Berlin, Heidelberg, Frankfurt /M., Freiburg und München.

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Juvenile myelomonozytäre LeukämieInternationales Klassifizierungsmodell ermöglicht individuell angepasste Behandlung

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Universitätsklinikums Freiburg haben zusammen mit internationalen Kollegen auf der Datenbasis von 255 Patienten eine weltweit gültige einheitliche Methodik für den Einsatz des Methylierungsstatus als Biomarker bei…

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DarmkrebsViel Kaffee schadet scheinbar nicht

Patienten mit Darmkrebs, die viel Kaffee trinken, profitieren scheinbar davon: Denn eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein hoher Konsum von Kaffee bei Betroffenen das Progressionsrisiko vermindert und das Leben insgesamt verlängert.