siro46/stock.adobe.com

Wie sag ich’s meinen Patienten?

Mit einer einfachen Veränderung der Kommunikation können Ärztinnen und Ärzte das Verständnis bei ihren Patientinnen und Patienten enorm steigern.

PIC4U/stock.adobe.com

Wenn Brustkrebs ins Gehirn eindringt

Bei Patientinnen mit Brustkrebs können Metastasen im Gehirn entstehen – das bedeutet eine noch schlechtere Überlebenschance. Womöglich gibt es im Blut Faktoren, mit denen sich diese Metastasierung vorhersagen lässt.

Aspi13/stock.adobe.com

Schutzimpfung gegen veränderte Proteine könnte Krebsentstehung verhindern

Krebsarten, bei denen ein Defekt der Erbgut-Reparatur vorliegt, zeichnen sich durch eine besonders hohe Zahl an Mutationen aus. Wissenschaftlern des DKFZ, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Universität Heidelberg und des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) ist es nun gelungen, bei diesen Tumoren solche Mutationen zu…

vitanovski/stock.adobe.com

EndometriumkarzinomMaschinelles Lernen als Diagnosetool?

Karzinome des Endometriums sind bei Diagnose in vielen Fällen bereits im fortgeschrittenen Stadium. Oftmals werden die Frühstadien nämlich nicht rechtzeitig erkannt. Das Metabolom des Blutes kann jedoch, gepaart mit einem Machine-Learning-Algorithmus, als Marker für Endometriumkarzinome dienen. Jacopo Troisi und Kollegen wollten herausfinden, ob…

euthymia/stock.adobe.com

Krebs in der JugendSexuelle Gesundheit ebenso wichtig

Krebs in jungen Jahren bringt, neben der eigentlichen Krankheit, auch noch weitere Schwierigkeiten mit sich. Junge Patientinnen können unfruchtbar werden oder gar ein gestörtes Verhältnis zu ihrer eigenen Sexualität entwickeln. Neben der Aufrechterhaltung der Reproduktionsfähigkeit, sind auch Beratungsgespräche und Aufklärung zum Umgang mit…

peterschreiber.media/stock.adobe.com

Das Netz des TodesNeue Methode zur Krebsbekämpfung mit molekularen Fasern

Zur Behandlung von Krebs wird eine Chemotherapie häufig eingesetzt, bringt aber auch für gesunde Organe Nebenwirkungen mit sich. Einen ganz anderen Weg versuchen nun Wissenschaftler um David Ng, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung, zu gehen: Durch eine gezielte und lokalisierte Zerstörung der Struktur der Krebszellen kann…

Thieme

Forschung und Behandlung für krebskranke Kinder unter einem DachStiftungen schenken Land Baden-Württemberg Neubau des Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg im Wert von 85 Millionen Euro

In Deutschland erhalten jedes Jahr Eltern von rund 2.000 Kindern die furchtbare Diagnose, dass ihr Kind an Krebs erkrankt ist. Obwohl sich Forschung und Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahrzehnten verbessert haben, mangelt es immer noch an Therapien, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind. Ein Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums…

Umfrage
70899213VRD/stock.adobe.com

UmfrageKlinikärzte am Limit – Patientensicherheit gefährdet

Weil Klinikärzte in Baden-Württemberg überlastet sind, kommt es einer Umfrage zufolge immer öfter zur Gefährdung von Patienten. Mehr als 65 Prozent der Klinikärzte gaben in der am Mittwoch veröffentlichen Befragung des Marburger Bunds an, dass die Patientensicherheit an ihren Arbeitsplätzen durch Arbeitszeit-Verstöße mehrmals im Monat gefährdet…

Mopic/stock.adobe.com

Wie teilen sich Tumorzellen im Gedränge?

Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Elisabeth Fischer-Friedrich, Gruppenleiterin am Exzellenzcluster Physik des Lebens (PoL) und am Biotechnologischen Zentrum der TU Dresden (BIOTEC), untersuchten, wie sich Krebszellen in einem dicht gedrängten Tumorgewebe teilen können. Dabei prüften sie insbesondere wie sich die sogenannte…

BERLINSTOCK/stock.adobe.com

StudieDuktales Karzinom in situ: Mortalität erhöht?

Steigt das Risiko, im Verlauf des Lebens an Brustkrebs zu sterben, bei einem diagnostizierten duktalen Karzinom in situ? Selten gelten Krebspatienten als vollständig geheilt. Auch bei einer erfolgreichen Behandlung sind die Risiken in der Folge erneut zu erkranken, wesentlich höher. Wissenschaftler haben versucht herauszufinden, ob das lebenslange…

SciePro/stock.adobe.com

AMLKünstliche Intelligenz im Kampf gegen Leukämie

Alternsforscher aus Ulm und Barcelona wollen die akute myeloische Leukämie (AML) mit künstlicher Intelligenz besiegen. Dabei nehmen sie insbesondere das Zusammenspiel von Leukämiezellen mit ihrer Mikroumgebung ins Visier.