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UmfrageViele Ärzte bewältigen Überarbeitung mit schlechterer Arbeit

Sie arbeiten zu viel, dadurch oft zu oberflächlich, und sind dadurch oft frustriert – ein Teufelskreis, der auch zu Lasten von Patienten geht. Ärzte in den Krankenhäusern in Berlin und Brandenburg brauchen aus Sicht der Gewerkschaft Marburger Bund bessere Arbeitsbedingungen.

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KrebsmedikamenteGroßrazzia im Norden – Verdacht auf Abrechnungsbetrug

Der Betrugsschaden soll in Millionenhöhe liegen. Ärzte, Apotheker und Pharma-Manager sollen beim lukrativen Geschäft mit Krebsmedikamenten gemeinsame Sache gemacht haben. Mit einer Großrazzia im Raum Hamburg gehen die Ermittlungsbehörden gegen Verdächtige vor.

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Pharmaunternehmen legen Fokus auf Krebsmedizin

Forschende Pharmaunternehmen haben sich in diesem Jahr erneut auf Medikamente gegen Krebs konzentriert. Arznei-Hersteller brachten 25 Medikamente mit neuen Wirkstoffen auf den deutschen Markt, davon 10 gegen Krebserkrankungen, teilte der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa) am Montag in Berlin mit.

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Studie veröffentlichtBessere Heilungschancen bei Gebärmutterhalskrebs

Wird bei Gebärmutterhalskrebs der Tumor zusammen mit dem sogenannten Krebsfeld als potentiellem Ausbreitungsgebiet entfernt, verbessern sich die Heilungschancen selbst bei fortgeschrittenen Erkrankungen. Diese zusammengefassten Ergebnisse aus einer Studie zur Untersuchung der am Leipziger Universitätsklinikum entwickelten Operationsmethode MMR…

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LeberkrebsASS bei transarterieller Embolisation vorteilhaft?

Inwiefern profitieren Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) von Azetylsalizylsäure (ASS) bei transarterieller Embolisation (TAE)? Dieser Frage gingen nun amerikanische Wissenschaftler in einem retrospektiven Review nach.

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Neues Graduiertenkolleg im Gebiet Tumorbiologie bewilligt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein Graduiertenkolleg (GRK) auf dem Gebiet der Tumorbiologie bewilligt. Sprecherin ist Prof. Dr. Elke Pogge von Strandmann vom Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg (UMR). Das Graduiertenkolleg „Das inflammatorische Tumorsekretom: Vom grundlegenden Verständnis zu neuen Therapien“ wird von…

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4,5 Millionen Euro für die GrundlagenforschungKrebserkrankungen besser verstehen

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert mit insgesamt fast 4,5 Millionen Euro drei Forschungsprojekte junger Wissenschaftler an der TU Dresden. Prof. Julia Hauer, Dr. Mohamed Elgendy und Dr. Renhao Dong erhalten ab 2020 ERC Starting Grants mit jeweils knapp 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre. Diese werden im Rahmen des EU-Rahmenprogramms für…

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Personalmangel am Kinderkrebszentrum der Charité

Das Kinderkrebszentrum der Charité nimmt wegen fehlender Pflegekräfte derzeit keine neuen Patienten auf. Derzeit ist nach Angaben von Charité-Vorstand Ulrich Frei jede fünfte Stelle in der Kinder-Onkologie nicht besetzt, wie die RBB-Abendschau am Dienstag berichtete. 

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T-Zell-LymphomeFörderung für UMG-Krebsforscher zu neuen Behandlungsstrategien

Die Krebsforschung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) erhält eine hochkarätige Förderung: Dr. Raphael Koch, Funktionsoberarzt der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie (Direktor: Prof. Dr. Lorenz Trümper) der UMG, bekommt 725.000 Euro über vorerst vier Jahre aus dem Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm der Deutschen Krebshilfe.

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Abgeordnete stimmen neuen Regeln für Krebsregister zu

Das hessische Krebsregister tauscht künftig seine Daten mit dem Deutschen Kinderkrebsregister aus. Außerdem werden Löschfristen für Daten von drei auf zehn Jahre verlängert. Das beschloss der Landtag am Mittwoch in Wiesbaden mit den Stimmen von CDU, Grünen, AfD und FDP. Die Fraktionen von Linken und SPD enthielten sich.

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Kontralateraler BrustkrebsMacht die Strahlentherapie krank?

Überlebende von invasivem Brustkrebs haben oftmals ein erhöhtes Risiko für ein kontralaterales Mammakarzinom. Wissenschaftler vermuten, dass dies in manchen Fällen mit Streustrahlung bei der Behandlung des ersten Tumors zusammenhängt. Gordon P. Watt und Kollegen haben nach einer Möglichkeit gesucht, das Risiko bereits vor der ersten Behandlung…

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ProstatakrebsTumorgewebe gezielt behandeln

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern. Muss der Tumor entfernt werden, ist die Totaloperation immer noch ein übliches Therapieverfahren. Doch die komplette Entfernung der Prostata kann schwerwiegende Folgen wie Inkontinenz und Erektionsstörungen haben. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet jetzt eine neue Therapiemethode…

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Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB VStellungnahmen der AkdÄ zu Cemiplimab

Aus Sicht der AkdÄ ist ein Zusatznutzen für erwachsene Patienten mit metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem kutanen Plattenepithelkarzinom, die für eine kurative Operation oder kurative Strahlentherapie nicht in Betracht kommen, nicht belegt. Den Aussagen des IQWiG bezüglich Ausmaß und Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens wird zugestimmt.