Stuttgart – Stellen Sie sich nun dieselbe 58-jährige Patientin mit Lebermetastasen vor. Dieses Mal hat die Stanzbiopsie jedoch ergeben, dass sie Her2neu negativ ist und sie erhält zunächst Letrozol. Nach einem Jahr zeigt sich ein Progress.
Stuttgart – Stellen Sie sich folgende Patientin vor: Eine 58-Jährige, die sich mit Verdacht auf Lebermetastasen vorstellt. Ihr Hausarzt hat einen Ultraschall angefertigt und dabei die Läsionen entdeckt. Sonst ist die Patientin unauffällig.
Stuttgart – Die Tumorbiologie des Mammakarzinoms lässt sich über verschiedene Möglichkeiten bestimmen: Neben der Biopsie und der zirkulierenden Tumor-DNA geben auch die zirkulierenden Tumorzellen (CTC) Aufschluss.
Laut einer Recherche des TV-Magazins „Plusminus“ missachtet jedes vierte Krankenhaus die Hygieneregeln des Gesundheitsministers. Zu diesem Bericht hat sich auch Thomas Reumann, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) geäußert.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Bewertungsverfahren zu drei Varianten der Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom zeitlich befristet ausgesetzt.
Prof. Dr. Hubert Kübler ist der neue Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des Uniklinikums Würzburg. Der Experte für operative und medikamentöse Tumortherapie will die bestehenden Spezialgebiete seiner Klinik um zusätzliche Kompetenzen erweitern.
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat ein Update zur S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms vorgelegt. In dieser redaktionellen Zusammenfassung finden Sie alle starken Therapie-Empfehlungen (Empfehlungsgrad A), die ergänzend zur Vorgängerversion aufgenommen wurden.
Die Erythrozyten-Transfusion während einer Radiochemotherapie soll deren Erfolg unterstützen. Britische Forscher fordern dagegen ein Umdenken bezüglich dieser Vorgehensweise.
Fachübergreifend- vom vorgeburtlichen Screening bis zur onkologischen Bestrahlung – schätzen Ärzte den Vorteil von Tests und Interventionen eher zu hoch ein als zu niedrig. Gleichzeitig unterschätzen sie die zu erwartenden Nachteile.
Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat im Eilverfahren ein neues Medikament zugelassen, das für Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom geeignet ist, die eine BRCA-Mutation aufweisen und bereits zwei oder mehr Chemotherapien erhalten haben.
Auf dem 2. Bild zeigt sich ein 2,5cm großer Tumor mit echogenem Rand. Wegen einer komplizierten Gefäßversorgung konnte das Karzinom nicht enukleiert werden.