Innerhalb der letzten 20 Jahre hat der Alkohlkonsum und die Produktplatzierung alkoholischer Getränke in Hollywoodfilmen stark zugenommen. Besonders bedenklich ist, dass davon auch viele Filme für Kinder betroffen sind.
Das haben sich auch Bostoner Forscher gefragt – schließlich gibt es bislang keine populationsbasierten Daten zu dieser Inzidenz. Bei ihrer Analyse konnten sie zwei Subgruppen unter Brustkrebs-Patientinnen ausmachen, bei denen ein Hirnscreening wahrscheinlich sinnvoll ist.
Eine 68 Jahre alte Frau berichtet über einen Gewichtsverlust von 9 kg in den letzten 4 Monaten. Davor hat sie bei 165 cm Größe 99 kg gewogen (BMI 36 kg/m2).
Forscher aus London haben untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den 21 häufigsten Krebserkrankungen und einem nachfolgenden Herpes Zoster gibt. Den gibt es tatsächlich.
Aus Angst vor Übertherapien erhalten längst nicht alle Prostatakrebs-Patienten eine Bestrahlung nach der OP. Nun haben die Autoren dieser Studie Belege geliefert, bei welchen Patienten sich die Bestrahlung wirklich lohnt.
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) e. V.
Weniger Gehalt als männliche Kollegen, höhere Erwartungen als an andere Kollegen: Diskriminierung hat viele Gesichter und scheint immer noch viele Frauen zu betreffen. In dieser großen Umfrage gaben fast 80% der Frauen an, irgendeine Form der Ausgrenzung erfahren zu haben.
Die 59-jährige Patientin gibt an, zunehmende Atembeschwerden zu haben. Sie weiß von einer Asthma-Erkrankung, die seit vielen Jahren therapiert wird, und ist Nichtraucherin.
Im Vergleich zur reinen Radiochemotherapie schaffen Tumorresektion und postoperative Bestrahlung einen Überlebensvorteil. Dieser hängt aber von der Größe des Mundhöhlenkarzinoms ab.
Mannheim –Mit seinem Vortrag gab Professor Tom Lüdde einen Überblick über Milestone-Papers des vergangenen Jahres im Bereich Leber und Stoffwechsel. Dabei sprach er auch zu Neuen Forschungsergebnissen zum hepatozellulären Karzinom (HCC).
Inzwischen sind mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit übergewichtig oder adipös. Mögliche Folgekrankheiten sind neben Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch verschiedene Krebsarten. Schuld könnte die vermehrte Insulinproduktion sein.
Zuerst wurde die Weiterentwicklung der Radioembolisation erfolgreich in den Niederlanden klinisch erprobt. Nun wurde in Dresden der weltweit erste Darmkrebs-Patient in der klinischen Routine mit Holmium-166 radioaktiv beladenen Kügelchen behandelt.
Sei es die verbesserte Diagnostik, wodurch die Tumoren früher erkannt werden: In den USA hat die Inzidenz deutlich zugenommen. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den betroffenen Organen, was sich auch auf das Überleben auswirkt.