Hörverluste als Nebenwirkungen der Chemotherapie bei älteren Patienten standen im Mittelpunkt der Forschungen von Wissenschaftlern um Steven Cheung von der University of California San Francisco.
Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Eine Behandlung an zertifizierten onkologischen Zentren kann die Überlebenschancen für Patientinnen und Patienten jedoch deutlich erhöhen. Dies konnte das Versorgungsforschungsprojekt "WiZen – Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren" anhand umfangreicher…
Zur Behandlung von fortgeschrittenen Ösophaguskarzinomen kommen auch Immuncheckpoint-Inhibitoren zum Einsatz. Allerdings ist deren Nutzen insbesondere bei Patienten mit fehlender oder geringer Expression des programmierten Todesliganden 1 (PD-L1) umstritten.
Dr. Jaime Andres Garcia Diosa von der Universidad del Valle in Kolumbien erhält ein Georg Forster-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung. Damit wird der Wissenschaftler ab dem Wintersemester 2022/23 am Department Chemie der Universität Paderborn für zwei Jahre auf dem Gebiet der Biomaterialien forschen. Betreuer ist Dr. Adrian…
Welche Auswirkungen ein erhöhter Prostasin-Blutspiegel hat, haben Wissenschaftler um Xue Bao vom Affiliated Hospital of Nanjing University Medical School in Nanjing erforscht.
Ein internationales Forschungsteam um den Medizintechniker Prof. Dr. rer. nat. Christoph Hoeschen von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelt ab sofort europaweit gültige Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Anwendung ionisierender Strahlung bei der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen.
Berichten zufolge liegt die Prognose für Patienten mit fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren zwischen 8 und 13 Monaten. Eine japanische Studie verglich nun die Wirksamkeit zweier Optionen für die Erstlinien-Chemotherapie.
Sogenannte neoadjuvante Therapien setzen schon im Vorfeld einer operativen Tumorentfernung an und sollen helfen, die Erfolgsaussichten für die Patient:innen zu verbessern. Ein Forschungsteam aus den führenden Lungenkrebszentren der USA, an dem auch Dr. Filiz Oezkan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen beteiligt war, hat nun in…
Krebs ist die häufigste Todesursache bei Menschen mit Diabetes Typ 2. Krebsprävention und -früherkennung ist für Betroffene daher besonders wichtig. Doch wird sie gerade von dieser Patientengruppe – insbesondere bei Darmkrebs – zu selten in Anspruch genommen, kritisieren die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Krebs“ der Deutschen Diabetes…
In einer randomisierten klinischen Phase-2-Studie (AIO INTEGA) untersuchten deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die Wirksamkeit von Ipilimumab im Vergleich zu FOLFOX in Kombination mit Nivolumab - einem Inhibitor des programmierten Zelltods 1 (PD-1) - und Trastuzumab bei Patienten mit ERBB2-positiven Adenokarzinom des Ösophagus.
Können Nahrungsergänzungsmittel vor Krebs schützen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Elizabeth O’Connor von Kaiser Permanente in Portland befasst.
Wie erfolgsversprechend ist die Erhaltungstherapie mit Taxanen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Larry Copeland von der Ohio State University in Columbus befasst.
Patientinnen und Patienten mit Magenkrebs, deren Tumor eine erhöhte Aktivierung des so genannten MAPK-Signalwegs aufweist, könnten künftig von einer neuartigen Therapie mit zielgerichteten Wirkstoffen profitieren. Dies konnte ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Carl…
Schon die alten Ägypter beschrieben im Papyrus Ebers - ihrem Handbuch zur Heilkunde - dass das Fühlen nach verhärteten Knoten in der Brust zur Brustkrebsdiagnose dienen kann. Dies ist auch heute noch ein wichtiges Element der Frühdiagnose von Brustkrebs. Auf der anderen Seite zeigen Messungen an einzelnen Krebszellen, dass diese weicher sind als…