Noch bevor ein Prostatakarzinom Beschwerden verursacht, kann es durch einen PSA-Test aufgespürt werden. Der PSA-Test ist damit ein wichtiges Instrument zur Krebsfrüherkennung. Doch wie sinnvoll ist es, wenn sich Patienten häufiger als empfohlen einem PSA-Test unterziehen?
Erhalten Patienten, die an einem klarzelligen Nierenzellkarzinom erkrankt sind, eine Therapie mit Tyrosinkinasehemmern, wird der Tumorprogress in der Regel deutlich verzögert. Allerdings leiden die Betroffenen vielfach unter den Nebenwirkungen der Dauertherapie. Ist eine Pausierung der Behandlung vor diesem Hintergrund sinnvoll oder hat sie…
In der Therapie des Nierenzellkarzinoms haben sich sowohl im operativen Bereich durch minimal-invasive und ablative Verfahren als auch durch innovative zielgerichtete Substanzen insbesondere auch in der systemischen Therapie neue Optionen eröffnet. Bisher gibt es im deutschsprachigen Raum lediglich Expertenempfehlungen, eine durch die…
Wissenschaftler um Rasmus Hansen vom Odense University Hospital haben herausgefunden, dass Männer mit Hämaturien häufig von einem Prostatakarzinom betroffen sind.
Bei Patienten, bei denen eine MRT-gesteuerte Biopsie durchgeführt wird, kommt es seltener zu Überdiagnosen als bei Patienten, bei denen eine Stanzbiopsie durchgeführt wird. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Jonas Hugosson von der Universität Göteborg durchgeführt haben.
Ist ein Mann an Prostatakrebs erkrankt, sollten nicht nur die kanzerösen Bereiche, sondern die gesamte Prostata behandelt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Claudia Buhigas von der Norwich Medical School.
Innerhalb der vergangenen 20 Jahre ist es zu einem Rückgang bei den stationären Hodenkrebsbehandlungen gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt das statistische Bundesamt,
Das Forschungsprojekt „PROSurvival“ startete im November 2022 mit dem Ziel, klinische Routinedaten datenschutzkonform für die Forschung bereit zu stellen, um damit verbesserte Therapieentscheidungen für Prostatakrebspatienten zu ermöglichen.
Ein gutes Wissen bezüglich verschiedener Therapieoptionen spielt eine Rolle für die Entscheidung der Patienten hinsichtlich der Art der Behandlung. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Frederik Teunissen vom University Medical Center Utrecht durchgeführt haben.
Wissenschaftler um He-Qian Liu vom Krankenhaus in Wuhu haben in einer Studie untersucht, inwieweit das Einsetzen eines Blasenkatheters vor einer transperinealen Prostatabiopsie vor Blutungen schützen kann.
Pathogene CHEK2-Keimbahnvarianten wurden bislang vorwiegend mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Ihr Zusammenhang mit anderen Krebsarten ist nach wie vor umstritten.
Bei Krebspatienten, die an einem Prostatakarzinom oder einem Nierenzellkarzinom erkrankt sind, kommt es im Rahmen der Behandlung mit neuen oralen Antitumorwirkstoffen häufig zu Medikationsfehlern. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Lisa Cuba von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Mit der Frage, ob das Vorliegen einer Varikozele aufgrund der damit verbundenen erhöhten skrotalen Temperatur das Risiko für Hodenkrebs erhöht, haben sich Wissenschaftler um Guy Verhovsky von der Universität Tel Aviv befasst. Das Team bezog in seine Studie Daten von 1,5 Millionen Männern ein. Bei 53.000 von ihnen lag eine Varikozele vor.
Wissenschaftler*innen haben den Verlust des Proteins HIRA (Histon-Zellzyklusregulator) als möglichen treibenden Faktor bei einer stark metastasierenden Form von Nierenkrebs identifiziert. Dies eröffnet neue Perspektiven für gezielte Therapien.
Wie wirkt sich eine Strahlentherapie auf das Risiko für ein Zweitmalignom bei Patienten mit Prostatakrebs aus? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Hilary P Bagshaw von der Stanford University nachgegangen.