Jeder zweite Krebspatient ist multimorbide. Am häufigsten sind dabei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, COPD, Diabetes, Schlaganfälle sowie Depressionen und Angststörungen. Diese Begleiterkrankungen beeinflussen die Lebensqualität sowie den Therapieerfolg bei Krebs-Erkrankten und erhöhen das Risiko für unerwünschte Ereignisse. Auf dieser Seite erfahren Sie alles rund um häufige Begleiterkrankungen von Krebs und was dies für die Therapie der Patienten bedeutet.

LeitlinieNebenwirkungsmanagement bei Krebs: S3-Leitlinie Supportive Therapie aktualisiert
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Nebenwirkungsmanagement bei Krebs: S3-Leitlinie Supportive Therapie aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Supportiven Therapie bei onkologischen Patient*innen aktualisiert. Neu hinzugekommen sind unter anderem Behandlungsempfehlungen zum Nebenwirkungsmanagement der Immuntherapie, der Kardio- und zentralen Neurotoxizität sowie zur Behandlung von Nebenwirkungen bei Bestrahlung des…

tablets medicine, pills
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Die Wirkung von Aspirin auf die Bildung von Metastasen

Zur präventiven Wirkung von Aspirin hinsichtlich unterschiedlicher Krebserkrankungen wurde bereits häufig geforscht – teils mit sehr unterschiedlichen und kontroversen Ergebnissen. Im Mittelpunkt einer aktuellen Studie stand nun die Frage, ob und auf welche Weise Aspirin die Bildung von Metastasen verringern kann, die den Wissenschaftlern zufolge…

Nachthimmel und Wecker: senkt eine Melatonin-Ergänzung das Krebsrisiko bei Schichtarbeitern
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Senkt eine Melatonin-Ergänzung das Krebsrisiko bei Nachtarbeit?

Bereits in der Vergangenheit haben Studien gezeigt, dass Menschen, die in erster Linie nachts arbeiten, ein erhöhtes Risiko für verschiedene Krebserkrankungen haben. Eine Studie hat nun untersucht, ob dieses Risiko durch die Einnahme von Melatonin gesenkt werden kann – mit interessanten Ergebnissen.

Computer Screen in Hospital Radiology Room: Beautiful Multiethni
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Menschen mit Behinderung haben oft schlechteren Zugang zu Screening-Programmen

Screening-Programme zur Früherkennung von Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs ermöglichen eine frühzeitige Behandlung und können die Prognose betroffener Patienten oft deutlich verbessern. Allerdings werden diese Angebote häufig nicht von allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen.

Patientin mit abgenommener Brust verdeutlicht die Bedeutung von Screening-Programmen
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Brustkrebssterblichkeit weiterhin rückläufig

In der EU und Großbritannien sind die Sterberaten bei Brustkrebs weiter am Sinken, nur nicht bei den über 80-jährigen. Das ist das Ergebnis einer Prognose zur Krebssterblichkeit für 2025.

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Schon 1 Soft-Drink am Tag erhöht das Risiko für Mundhöhlenkarzinom

Weltweit sind die Zusammenhänge zwischen Tabak und Krebs inzwischen bekannt und adressiert. Seitdem sinkt einerseits der Anteil der stark rauchenden älteren Männer unter den Mundhöhlenkarzinompatienten. Dafür zählen allerdings seit 3 Dekaden mehr Frauen zu den diagnostizierten Patienten. Woran liegt’s?

CED und Krebs - HKDC1: ein Protein: zwei Therapieansätze
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HKDC1 als Schlüsselprotein bei Darmkrebs und chronischen Darmentzündungen

Menschen mit chronischen Darmentzündungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko auch an Darmkrebs zu erkranken. Doch die genauen Mechanismen dahinter sind noch weitestgehend unbekannt. Nun hat ein Kieler Forschungsteam gezeigt, dass ein Protein, das bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Darmentzündungen ungewöhnlich häufig vorkommt, auch in…

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