Nicht nur das Risiko für postmenopausalen Brustkrebs lässt sich durch das beliebte Heißgetränk reduzieren: Auch ein Schutz vor Endometriumkarzinomen ließ sich in dieser Metaanalyse nachweisen. Besonders aussagekräftig macht diese Analyse, dass sämtliche verwendeten Studien von hoher Qualität waren.
Der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) fordern zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS) am aktuellen Beispiel des nur noch schwer verfügbaren Brustkrebsmedikaments Tamoxifen eine transparentere Kommunikation und Informationen bei…
Tierversuche sind in der Öffentlichkeit umstritten. Krebsforscher sagen, ohne sie komme man nicht aus. Kritiker widersprechen und setzen auf alternative Methoden.
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Die Coronapandemie stellt Hämatologen insbesondere im Rahmen von Therapieentscheidungen vor neue Herausforderungen. So müssen neben den althergebrachten Kriterien wie Komorbiditäten oder dem Frailty-Index auch die Gefährdung der Patienten durch das Coronavirus SARS-CoV-2 per se sowie die eventuelle Aggravation des Infektionsrisikos im Rahmen der…
Mit der Frage, ob Frauen ein höheres Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen haben, wenn sie eine Chemotherapie oder eine immungerichtete Therapie bei einer Krebserkrankung erhalten, haben sich Wissenschaftler um Joseph M. Unger vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle befasst.
Patientinnen, die an Gebärmutterhalskrebs erkranken, sind häufig nicht nur mit dem humanen Papillomavirus (HPV), sondern gleichzeitig auch mit dem bakteriellen Erreger Chlamydia trachomatis infiziert. Es besteht daher der Verdacht, dass die beiden Erreger in einer Art Team zusammenarbeiten, um die von ihnen infizierten Zellen so…
Die Ausbildung von Resistenzen erschwert die Therapie von Krebserkrankungen. Bei einer aggressiven Krebsform der Bauchspeicheldrüse etwa ist der programmierte Zelltod auf bisher unbekannte Weise unterdrückt, sodass Krebszellen unkontrolliert wachsen können. Einem Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es nun gelungen, das…
Nivolumab als neue Option für die Erstlinientherapie beim inoperablen Magenkarzinom? Bei asiatischen Patienten konnte nun der PD-1-Antikörper in Kombination mit einer Chemotherapie das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant verlängern.
Forscher mehrerer Einrichtungen in Deutschland wollen unter Dresdner Leitung ein Frühwarnsystem für Darmkrebs entwickeln und dabei vor allem das Mikrobiom unter die Lupe nehmen. Darunter versteht man die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm. Nach Angaben des Dresdner Universitätsklinikums vom Dienstag wird das Projekt vom Bundesministerium für…
Die Prognose von Patienten mit frühem rezidivierten/refraktären großzelligen B-Zell-Lymphom nach einer Chemoimmuntherapie in der Erstlinie ist schlecht. In einer internationalen Phase-3-Studie wurde nun die Wirksamkeit von Axicabtagene Ciloleucel (Axi-Cel) in der Zweitlinie im Vergleich zur Standardbehandlung getestet.
Wenn in der Familie gehäuft Brust- und/oder Eierstockkrebs auftritt oder Frauen in jungen Jahren daran erkranken, ist dies zumeist auf erbliche Ursachen zurückzuführen. Im Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs (FBREK) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden Betroffene und Ratsuchende von einem interdisziplinären Team der…
Eine Krebsdiagnose stellt alles auf den Kopf. Die Frage nach dem eigenen Tod, den Überlebens- und Heilungschancen dominiert die Gedankenwelt der Patienten – logisch, dass das Thema Sexualität dann erstmal in den Hintergrund rückt. Doch oftmals bleibt die Libido auch nach Therapie weit nach hinten auf der Prioritätenliste verbannt. Eine Intervention…
In diesen stürmischen Zeiten ist es anlässlich des Osterfestes höchste Zeit für positive Nachrichten! Und die kommen in Haustier-Gestalt, denn: wussten Sie, dass Hund und Katze vor neurologischem Abbau schützen? Wirklich wahr! Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die beim American Academy of Neurology's 74th Annual Meeting vorgestellt…
Eine gemeinsame Studie von MHH und HZI zeigt: Ein Impfstoff auf Basis eines stark abgeschwächten Infektionserregers namens Listeria monocytogenes erweist sich als sicher und wirksam bei Leberfibrose und Leberkrebs.
Welche Aspekte spielen eine Rolle dafür, ob Hausärzte potenzielle Krebsanzeichen und weitere Untersuchungen veranlassen oder nicht? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Victoria Hardy von der Universität Cambridge beschäftigt.