CLL-Therapie im WandelNicht kovalenter BTK-Inhibitor bald für die Erstlinientherapie?

Friederike Klein

Illustrative 3D‑Darstellung von Lymphozyten im Blut bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL)
SciePro/stock.adobe.com
CLL im Fokus der Forschung: Der nicht kovalente BTK‑Inhibitor Pirtobrutinib zeigt eine hohe Wirksamkeit und gute Verträglichkeit bereits in der Erstlinie, so aktuelle Studiendaten.

Bislang ist der nicht kovalente BTK‑Inhibitor Pirtobrutinib zugelassen für die Therapie der rezidivierten oder refraktären chronischen lymphatischen Leukämie (CLL). Jetzt zeigt Pirtobrutinib in 2 Phase‑III‑Studien eine eindrucksvolle Wirksamkeit bereits in der Erstlinie. Im Vergleich zu einer Chemoimmuntherapie oder zu Ibrutinib verbessert der BTK-Inhibitor das progressionsfreie Überleben deutlich – bei gleichzeitig besserer Verträglichkeit. Besonders ältere und weniger fitte Patienten und Patientinnen könnten profitieren, so das Fazit der Studienautoren auf dem ASH 2025 .
 

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