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Naturstoffe und Analoga gegen therapieresistente Tumoren und Mikroorganismen

14 Teams aus den Fächern Pharmazie, Chemie und Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) forschen gemeinsam an der Aufklärung von molekularen Resistenzmechanismen. Sie suchen nach neuen Wirkstoffen, die intrinsische oder erworbene Resistenzen bei Tumorerkrankungen und Infektionen überwinden können. Bereits seit 2016 fördert die…

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SchilddrüsenkrebsLängere Remissionen durch Selpercatinib

Bei fast 70% medullärer Schilddrüsenkarzinome treten Mutationen der RET-Kinase auf. In einer Phase-1/2-Studie erzielte nun der RET-Inhibitor Selpercatinib bei Patienten mit einer vermehrten Aktivität der RET-Kinase eine dauerhafte Wirksamkeit.

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Entschlüsselung neuer Mechanismen des Leberkrebses

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklinikums Erlangen (UKER) hat einen Mechanismus entschlüsselt, bei dem Leberkrebszellen für ihr bösartiges Wachstum einen Stoff ausnutzen, der von gutartigen Leberzellen gebildet wird.

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Frühzeitige Krebstherapie erhöht Überlebenschancen

Verzögert sich eine Krebstherapie, steigt das Mortalitätsrisiko bei den betroffenen Patienten bereits nach kurzer Zeit. Das haben britische und kanadische Forscher mithilfe einer Meta-Analyse herausgefunden.

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Lungenkrebsscreening mittels Low-Dose-CTNutzen überwiegt den möglichen Schaden

Für (ehemals) starke Raucherinnen und Raucher bietet ein Lungenkrebsscreening mittels Niedrigdosis-Computertomografie (Low-Dose-CT, LDCT) mehr Nutzen als Schaden: Das Verfahren kann einige Personen davor bewahren, an Lungenkrebs zu sterben. Für manche verlängert sich dadurch möglicherweise auch das Gesamtüberleben. Zu diesem Ergebnis kommt das…

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Gendiagnostik bei Brust- und EierstockkrebsKooperation zwischen dem Universitätsklinikum Frankfurt und den Betriebskrankenkassen

Seit November 2020 können Versicherte der teilnehmenden Betriebskrankenkassen (BKK) bei erhöhtem familiärem Auftreten von Brust- oder Eierstockkrebs eine Risikofeststellung per Gendiagnostik sowie eine interdisziplinäre Beratung zu individuellen Früherkennungsmaßnahmen im Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs (FBREK) am…

KrebspatientenExperten befürchten Lücken bei Versorgung

Angesichts der zunehmenden Belastung der Kliniken wegen Covid-19-Patienten warnen Experten davor, Krebskranke zu vernachlässigen. "Immer mehr onkologische Eingriffe werden verschoben, diagnostische Untersuchungen und Nachsorge teilweise stark zurückgefahren", kritisierte die Corona Task Force von Deutscher Krebshilfe (DKH), Deutschem…

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Frühe HPV-Impfung kann Zervixkarzinome verhindern

Lassen sich junge Frauen vor ihrem 17. Lebensjahr gegen HPV impfen, erkranken sie deutlich seltener an einem Zervixkarzinom als ungeimpfte Mädchen. Das hat das Team um Jiayao Lei vom Karolinska Institut in Stockholm nun herausgefunden.

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HER2+-BrustkrebsNeuer Therapieansatz wird erforscht

Trotz steter Verbesserungen der Behandlung ist Brustkrebs nach wie vor die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Deutschland. Neue Therapien und weitere Forschung sind daher gefragt. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) konnten bereits zeigen, dass das Enzym EDI3 mit Veränderungen im…

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Hirntumoren im KindesalterWelche Behandlung ist die beste?

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung (DKS) fördert mit 2,2 Mio. Euro die vom Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) initiierte erste klinische Phase III Studie, um die besten Behandlungsmöglichkeiten bei bestimmten chronisch verlaufenden Hirntumorerkrankungen im Kindesalter zu untersuchen. Verglichen werden zwei Standard-Chemotherapien und eine…