CD8+T-Zellen werden in der Tumorbekämpfung deutlich effektiver, wenn sie mit exogenen Mitochondrien „aufgeladen“ werden. Über das Potenzial des Mitochondrientransfers berichtet ein internationales Forscherteam unter deutscher Leitung.
Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.
Der Reformdruck im Gesundheitswesen duldet keinen Aufschub! Dies betont die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) und begrüßt, dass das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) zum 1. Januar 2025 in Kraft treten kann. Gleichzeitig appelliert die Fachgesellschaft an die politischen Verantwortlichen in Bund und Ländern,…
Palliativmediziner begleiten schwer kranke Menschen, um ihre Not zu lindern. Ein Berliner Arzt soll jedoch mindestens acht Patienten getötet haben. Noch ist unklar, wie viele Opfer es wirklich gibt.
Mit einer neuen Methode soll sich der optimale Tageszeitpunkt für eine Krebstherapie bestimmen lassen. Von der Chronotherapie erhoffen sich Wissenschaftler bessere Behandlungsergebnisse.
Es ist schon fast Tradition: Landwirte fahren in der Vorweihnachtszeit mit geschmückten Traktoren nach Hamburg und Lübeck. Ihr Ziel sind zwei besondere Kinderstationen der dortigen Unikliniken.
Patientinnen mit frühem triple-negativen Brustkrebs (TNBC) profitieren von Pembrolizumab zusätzlich zur neoadjuvanten Chemotherapie. Dies zeigt die Phase-3-Studie KEYNOTE-522. Wissenschaftler haben nun über die endgültigen Ergebnisse der Studie hinsichtlich des Gesamtüberlebens berichtet.
Aufwendige offene Operationen gehen häufig mit einem Risiko für Narbenhernien einher. Auch und insbesondere Menschen, die aufgrund von Darmkrebs operiert werden mussten, sind hiervon betroffen. Nun wurde untersucht, inwieweit die Small-Bites-Technik davor schützen kann.
Die Nettoausgaben für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung sind im Jahr 2023 auf einen neuen Höchststand von 54,0 Milliarden Euro gestiegen. Damit liegen die Arzneimittelkosten um 74,0% höher als vor 10 Jahren. Zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands hat im selben Zeitraum lediglich um 40,2% zugenommen.
Profitieren Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs von Pembrolizumab zusätzlich zur simultanen Radiochemotherapie? Nachdem Wissenschaftler bereits in einer ersten Zwischenanalyse der Phase 3 ENGOT-cx11/GOG-3047/KEYNOTE-A18-Studie zu dem Ergebnis gekommen waren, dass auf diese Wiese das progressionsfreie Überleben verbessert…
Die Teilnahmeraten an den Krebs-Früherkennungsuntersuchungen für gesetzlich Versicherte haben sich im vergangenen Jahr sehr positiv entwickelt. Der AOK-Bundesverband und die Deutsche Krebsgesellschaft stellen als Initiatoren zum diesjährigen „Tag der Krebsvorsorge“ am 28. November das Hautkrebs-Screening in den Mittelpunkt.
Die Übereinstimmung von HLA-Merkmalen beeinflusst die Überlebensrate nach einer Blutstammzelltransplantation auch unter Cyclophosphamid. Das ergab eine Auswertung des Europäischen Registers für Stammzelltransplantation.
Corona hatte zu einem Rückgang der Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung auch in MV gesorgt. Mittlerweile finden einige Untersuchungen wieder häufiger als vor der Pandemie statt, aber nicht alle.
Bislang dürfen ärztliche Zwangsmaßnahmen – wenn überhaupt – nur im Krankenhaus erfolgen. Aber was, wenn der Transport in die Klinik den Patienten schadet? Karlsruhe sieht Änderungsbedarf.