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Alkoholbedingte Lebererkrankungen: Wie hoch ist das Risiko für Leberkrebs?

Neben Hepatitis-Infektionen stehen auch alkoholbedingte Lebererkrankungen (alcohol-associated liver disease, ALD) mit einem erhöhten Risiko für Leberkrebs in Zusammenhang. Dabei ist in den vergangenen Jahren nicht nur die Prävalenz von alkoholbedingten Lebererkrankungen gestiegen, sondern auch die des alkoholbedingten hepatozellulären Karzinoms…

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Erhöhtes Rezidivrisiko durch ureterorenoskopische Diagnostik?

Sind Patienten an einem Karzinom des oberen Harntraktes erkrankt, wird zur Abklärung im Vorfeld eines chirurgischen Eingriffs häufig eine Ureterorenoskopie durchgeführt. Allerdings gibt es Befürchtungen, dass diese Untersuchung Risiken birgt, wie etwa das vermehrte Auftreten von Rezidiven. Ein Aspekt, der nun in einer Studie bestätigt wurde.

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MammakarzinomVerbesserte Therapien sorgen für Rückgang der Brustkrebsmortalität

Das Thema Brustkrebs ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Screenings haben die Früherkennung deutlich verbessert und auch die Therapien haben sich stetig weiterentwickelt. Doch inwieweit ist die Brustkrebssterblichkeit im Zuge dieser Entwicklungen zurückgegangen? Diese und weitere Fragen standen im…

Chimeric antigen receptor (CAR) therapy: Engineered receptor on a T-cell binds to CD19-antigen on a leukemia cell
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2-Jahres-Daten TRANSCEND veröffentlichtCD19 CAR-T-Zelltherapie wirkt auf lange Sicht

Die TRANSCEND Studie bietet die derzeit größte Bandbreite an Lymphom-Histologien und das größte Patientenkollektiv mit Non-Hodgkin-Lymphomen, die eine CD19 CAR-T-Zelltherapie erhalten. Die Ergebnisse zum Überleben nach 2 Jahren unter Lisocabtagen maraleucel (Liso-Cel), den gegen CD19 gerichteten T-Zellen, bestätigen die Sicherheit und Effektivität…

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Herzerkrankungen nach Behandlung eines Hodgkin-Lymphoms bei Kindern

Nach einer überstandenen Krebserkrankung ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge der Krebstherapie vielfach erhöht. Vier aufeinanderfolgende Studien haben das Herz-Kreislauf-Risiko bei Menschen in den Blick genommen, die im Kindesalter am Hodgkin-Lymphom erkrankt waren. 

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Was bringt die ctDNA-Analyse?

Das Tumor-Profiling mithilfe des Next Generation Sequencing ermöglicht eine individualisierte und verbesserte Krebstherapie. Bei vielen Patientinnen und Patienten geht dies mit besseren Prognosen einher. Eine Studie hat nun untersucht, ob eine Ergänzung um die ctDNA-Analyse einen weiteren Nutzen bringt, indem durch diese etwa mehr therapierelevante…

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DKK-KongressberichtPersonalisierte Therapie beim frühen Brustkrebs

Beim hormonrezeptor-positivem (HR+), HER2- Brustkrebs spielen derzeit die Schlagworte Genexpressionstest und endokrines Assessment, also Therapieansprechen, die Hauptrolle. Insbesondere junge Patientinnen profitieren nicht immer von der Chemotherapie. Mit diesen immer ausgefeilteren prognostischen Methoden ist es laut Professor Nadia Harbeck vom…

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Bevölkerungsbasierte KohortenstudieKrebs-OPs erhöhen das Thromboserisiko

Eine Tumorresektion stellt bei vielen Krebserkrankungen eine wichtige Therapiemaßnahme dar, um eine Heilung zu ermöglichen. Allerdings gehen solchen Operationen mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien einher, weshalb eine prophylaktische Gabe von niedermolekularem Heparin und anderen Antikoagulanzien zur klinischen Routine gehört.…

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CLL: Reduziertes Progressionsrisiko unter MRD-gesteuerter Ibrutinib-Venetoclax-Therapie

Im Vergleich zu einer Chemoimmuntherapie können Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) von der Kombination aus Ibrutinib und Venetoclax hinsichtlich der Ergebnisse profitieren. Unklar ist allerdings, ob Ibrutinib-Venetoclax mit einer individuellen Behandlungsdauer entsprechend der messbaren Resterkrankung (MRD) effektiver ist als…

Viele Tabletten halten
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Erste prospektive Studie zur in utero ExpositionMütterlicher Umgang mit Krebsmedikamenten erhöht Leukämie-Risiko des Kindes

Wie empfindlich der Metabolismus der Kleinsten gegenüber Umweltgiften, Strahlung und sonstigen schädlichen Stoffen ist, ist bereits weitläufig bekannt. Dass der berufliche Umgang mit Krebsmedikamenten – also nicht die Einnahme – ebenfalls bereits das Leukämie-Risiko des Nachwuchses erhöht, wenn er während der Schwangerschaft erfolgt, ist eine…

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Deutscher Krebskongress 2024Muss jeder onkologische Patient prähabilitiert werden?

Mit einem präoperativen strukturierten, personalisierten und multimodalen Trainingsprogramm, der Prähabilitation, können Krebspatienten gestärkt und perioperative Komplikationen verringert werden. Aber muss jeder onkologische Patient prähabilitiert werden? Dieser Frage ging nun Dr. med. Maria A. Willis, Klinik und Poliklinik für Allgemein-,…