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Künftig europaweiter Standard bei der Strahlentherapie

Ein internationales Forschungsteam um den Medizintechniker Prof. Dr. rer. nat. Christoph Hoeschen von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelt ab sofort europaweit gültige Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Anwendung ionisierender Strahlung bei der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen.

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LungenkrebsTherapie mit Atezolizumab verbessert Überlebensrate deutlich

Sogenannte neoadjuvante Therapien setzen schon im Vorfeld einer operativen Tumorentfernung an und sollen helfen, die Erfolgsaussichten für die Patient:innen zu verbessern. Ein Forschungsteam aus den führenden Lungenkrebszentren der USA, an dem auch Dr. Filiz Oezkan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen beteiligt war, hat nun in…

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Betroffene nehmen Vorsorgeangebote zu selten wahrDarmkrebsrisiko bei Menschen mit Diabetes Typ 2 doppelt so hoch

Krebs ist die häufigste Todesursache bei Menschen mit Diabetes Typ 2. Krebsprävention und -früherkennung ist für Betroffene daher besonders wichtig. Doch wird sie gerade von dieser Patientengruppe – insbesondere bei Darmkrebs – zu selten in Anspruch genommen, kritisieren die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Krebs“ der Deutschen Diabetes…

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ERBB2-positives Adenokarzinom des ÖsophagusChemotherapie nicht durch Ipilimumab ersetzbar

In einer randomisierten klinischen Phase-2-Studie (AIO INTEGA) untersuchten deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die Wirksamkeit von Ipilimumab im Vergleich zu FOLFOX in Kombination mit Nivolumab - einem Inhibitor des programmierten Zelltods 1 (PD-1) - und Trastuzumab bei Patienten mit ERBB2-positiven Adenokarzinom des Ösophagus.

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Modellsystem für das Wachstum von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Modellsystem entwickelt, mit dem die Wachstumsschritte und dreidimensionale Anordnung von Krebszellen der Bauspeicheldrüse genau verfolgt werden können. Es bietet außerdem die Grundlage für die Testung und Entwicklung therapeutischer Ansätze.

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Krebserkennung mithilfe von Atemluftanalyse

Mit der Analyse der Atemluft zur Diagnose von Krebs haben sich Wissenschaftler um Max Scheepers von der Universität Maastricht befasst.

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Minimalinvasive Brustchirurgie ist der klassischen OP ebenbürtig

In der Gastroenterologie oder Urologie ist der minimalinvasive Eingriff schon deutlich länger im Einsatz als in der Gynäkologie. Bei Zervixkarzinomen zeigt sich der minimalinvasive Eingriff der offenen Chirurgie gegenüber im Nachteil – da die Frauen hier mit einem schlechteren Gesamtüberleben rechnen müssen. Für Brustkrebs-Patientinnen ist hingegen…

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MagenkrebsLaborforschung an dreidimensionalen Zell-Modellen zeigt mögliche neue Therapie-Option auf

Patientinnen und Patienten mit Magenkrebs, deren Tumor eine erhöhte Aktivierung des so genannten MAPK-Signalwegs aufweist, könnten künftig von einer neuartigen Therapie mit zielgerichteten Wirkstoffen profitieren. Dies konnte ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Carl…

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Neue Einsichten in die TumorbiologieKrebszellen nehmen zur besseren Metastasenbildung bislang unbekannten Zustand an

Schon die alten Ägypter beschrieben im Papyrus Ebers - ihrem Handbuch zur Heilkunde - dass das Fühlen nach verhärteten Knoten in der Brust zur Brustkrebsdiagnose dienen kann. Dies ist auch heute noch ein wichtiges Element der Frühdiagnose von Brustkrebs. Auf der anderen Seite zeigen Messungen an einzelnen Krebszellen, dass diese weicher sind als…

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KML-PodcastsErste Folge erschienen zum Thema „CLL – funktionelle Heilung möglich?“

Das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) produziert aktuell eine Podcastreihe zu Lymphomen & Leukämien mit dem Ziel, den fachlichen Diskurs unter Hämatolog:innen anzuregen. Peter Borchmann, Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin (Uniklinik Köln) und KML-Vorstandsmitglied ist Gastgeber dieser Reihe und diskutiert im Gespräch mit verschiedenen…

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Langfristige Reduktion des Alkoholkonsums verringert Krebsrisiko

Das Trinken von Alkohol ist neben dem Konsum von Tabak und Übergewicht ein wichtiger modifizierbarer Risikofaktor für Krebserkrankungen. Dennoch ist bislang nur unvollständig geklärt, inwiefern sich Veränderungen im Konsumverhalten auf die Inzidenz von Krebserkrankungen auswirken.