Ein CRISPR-basierter Schnelltest namens CrisprZyme könnte Hausärztinnen und -ärzten helfen, Herzinfarkte zu diagnostizieren und Prostatakrebsarten zu unterscheiden. Dafür sei kein eigenes Labor nötig, berichtet ein internationales Team – darunter Michael Kaminski – in „Nature Nanotechnology“.
Bietet die topische Imiquimodtherapie eine Alternative zu chirurgischen Eingriffen bei hochgradigen intraepithelialen Plattenepithel-Läsionen der Vulva? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Gerda Trutnovsky von der Universität Graz befasst.
Eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) erhöht das Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Allerdings ist ein Ausbruch der Krankheit oft nur schwer früh zu erkennen. US-amerikanische Forschende entwickelten nun einen einfachen Bluttest, um das Risiko besser einstufen zu können.
Auch Krebsüberlebende, die vor mehr als fünf Jahren an einem nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom erkrankt waren, haben ein erhöhtes Rezidivrisiko. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Yurie Hirata von der Hokkaido-Universität in Sapporo nun durchgeführt haben.
Das Li-Fraumeni-Syndrom (LFS) ist ein Krebsprädispositionssyndrom, das durch krankheitsrelevante TP53-Varianten ausgelöst wird und mit einem massiv erhöhten Risiko für verschiedenste Krebsarten einhergeht. Es stellt eines der wichtigsten genetischen Krebsursachen bei Kindern und Erwachsenen dar. Durch moderne DNA-Analysemethoden werden immer wieder…
Welchen Einfluss hat die Krebsbehandlung bei einem Mammakarzinom auf das Risiko für Herz- und Gefäßkomplikationen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Heather Greenlee vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle nun befasst.
Ein Forschungsteam hat eine neue Untergruppe von Immunzellen entdeckt, die eine bedeutende Rolle für die Immunantwort bei chronischen Infektionen und Krebs spielen. Diese T-Zell-Population ist auch entscheidend für Immuntherapien, die Checkpoint-Inhibitoren nutzen. Die Entdeckung könnte eine Erklärung dafür liefern, warum die Immuntherapie bei…
Mit der Frage, ob der Verzehr von Milch das Risiko für Prostatakrebs steigern kann, haben sich Wissenschaftler um Gary Fraser von der Loma Linda University School of Medicine and School of Public Health in Kalifornien nun befasst.
Patientinnen mit Eierstockkrebs haben trotz großen medizinischen Fortschritts immer noch nur eine minimal verbesserte Heilungschance. Um neue Behandlungsmöglichkeiten entwickeln zu können, muss erst die Ausbreitung der Krankheit besser verstanden werden. Ein internationales Team um die Basler Forschenden Francis Jacob und Viola Heinzelmann-Schwarz…
Welche Rolle spielt die Psyche hinsichtlich postoperativer Komplikationen nach einer Brustrekonstruktion? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Holly C Lewis von der Emory University School of Medicine in Atlanta nun nachgegangen.
Forscher:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter der Leitung von Privatdozentin Dr. Jadwiga Jablonska haben zum ersten Mal zeigen können, dass eine häufig vorkommende Immunzelle das Wachstum von Tumoren in frühen Stadien signifikant bremsen kann. Die als neutrophile Granulozyten bekannten Abwehrzellen des Körpers…
Jedes Jahr erhalten mehr als 900.000 Menschen die Diagnose hepatozelluläres Karzinom – und die Fallzahlen steigen jährlich. Die meisten Fälle sind inoperabel und werden systemisch behandelt. Dabei haben die Optionen für die systemische Therapie in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
Mit der Frage, ob sich das Krebsrisiko adipöser Patienten mithilfe einer bariatrischen Operation senken lässt, haben sich Wissenschaftler um Ali Aminian von der Cleveland Clinic in Ohio nun befasst.
Die Frage, wie oft Brustkrebspatientinnen vor Beginn ihrer Therapie fertilitätserhaltende Maßnahmen durchführen lassen, stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Martha Duraes von der Universitätsklinik Montpellier durchgeführt haben.
Mit der Frage, ob Menschen, die unter chronischem Pruritus leiden, ein erhöhtes Krebsrisiko haben, haben sich Wissenschaftler um Junwen Deng von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore beschäftigt.