Einsatz zur Patientensteuerung? Besser nicht!Als digitaler Gesundheitsberater stößt ChatGPT an seine Grenzen

Auf einem Laptop ist der Schriftzug „ChatGPT“ eingeblendet. Im Vordergrund hält eine Person mit medizinischer Kleidung ein Stethoskop
valiantsin/stock.adobe.com
Zu vorsichtig: ChatGPT ist für die digitale Patientensteuerung derzeit nur eingeschränkt geeignet.

Viele Menschen nutzen ChatGPT, um gesundheitliche Beschwerden einzuordnen. Dies ist weniger zielführend als oftmals vermutet wird: Denn die KI empfiehlt auffallend häufig ärztliche Abklärung – selbst bei harmlosen Symptomen. Für eine verlässliche digitale Ersteinschätzung und Patientensteuerung reicht das derzeit nicht aus. Tatsächlich können solch übervorsichtige KI-Empfehlungen sogar problematisch sein.

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