Sparen mit fatalen FolgenBVDD warnt: Ohne Hautkrebsscreening steigen Krankheitslast und Folgekosten

Eine Dermatologin untersucht mit einem Dermatoskop eine Hautstelle am Rücken einer Patientin im Rahmen eines Hautkrebsscreenings.
Miriam Dörr/Fotolia.com (Post by Models)
„Wer angesichts der stark gestiegenen Hautkrebsinzidenzen das gesetzliche Hautkrebsscreening aussetzen will, spart am falschen Ende. Die Folgekosten zu später Diagnosen werden erheblich sein“, so BVDD-Präsident Dr. Ralph von Kiedrowski.

Die Hautkrebszahlen steigen seit Jahren – doch ausgerechnet das bewährte gesetzliche Hautkrebsscreening steht vor der Aussetzung. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen warnt eindringlich vor dieser Sparmaßnahme: Spätere Diagnosen, schlechtere Prognosen und höhere Folgekosten wären die unausweichliche Folge. Prävention darf nicht zum Sparopfer werden.

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