Fast-Food-Fanatiker im Weißen Haus?Kennedy staunt: Wie überlebt Trump bei dieser Ernährung?

Burger, Pommes, Cola – statt edler Küche setzt der US-Präsident unterwegs auf Junkfood. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. verrät in einem Podcast, warum Trump auf Reisen Fast Food bevorzugt und wie er trotz dieser Gewohnheiten „unglaublich gesund“ bleibt.

US-Präsident Donald Trump spricht im Weißen Haus.
Evan Vucci/AP/dpa
Im Weißen Haus gibt es eher gesunde Kost. Unterwegs setzt US-Präsident Trump lieber auf Burger als auf Gourmetküche.

Dass Donald Trump gern Fast Food isst, ist bekannt. Vor allem auf Reisen ernährt sich der US-Präsident nach Angaben seines Gesundheitsministers außergewöhnlich ungesund. Dann greife er hauptsächlich zu Junkfood, sagte Robert F. Kennedy Jr. in einem Podcast der ultrakonservativen Influencerin Katie Miller – aus Sicherheitsgründen, aber auch, weil er den Produkten großer Unternehmen vertraue.

Fast Food aus Sicherheitsgründen

Trump wolle auf Reisen «nicht krank werden», erklärte Kennedy. Mitreisende hätten den Eindruck, Trump «fülle sich den ganzen Tag mit Gift» – und man frage sich, wie er noch laufen könne. 

Auf die Frage, wer die ungewöhnlichsten Essgewohnheiten habe, antwortete Kennedy: der Präsident. «Ich weiß nicht, wie er noch am Leben ist, aber er ist es», sagte der Gesundheitsminister. Trump esse «sehr schlechtes Essen», mit McDonald's, Süßigkeiten und Diet Coke, die er ständig trinke. Gleichzeitig besitze er «eine Konstitution wie ein Gott». 

Zu Hause gibt’s gesunde Kost

In seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida oder im Weißen Haus werde der Präsident jedoch «normalerweise ziemlich gut ernährt», sagte Kennedy. Der 79-jährige Präsident sei «unglaublich gesund».